Frequently Asked Questions

Noch Fragen? Bitte kontaktieren sie mich. Werde gerne ihre weitere Fragen beantworten

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  • Wer ist der „Chef“ dieser Webseite?

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    Mein Name ist Niki Huwyler. Bis SSBS Experte, Inhaber von snowboardcoach und scout-out, Ex Snowboardprofi und einen Abschluss als „Creative Media Director“. Mehr über mich, auf meiner Privaten Webseite:

    Nikis private Webseite


  • Wie kann eine Hochzeitsreportage ablaufen?

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    Eine fiktive Erzählung wie eine Hochzeitsreportage ablaufen kann.

    Voraussetzung zum Gelingen, dass ich meine Kamera beherrsche. Wenn beim Standesamt gerade ein Wolkendecke das Zimmer verdunkelt und der Kerzenschein beim Unterschreiben gut sichtbar sein soll, dann muss ich binnen einer Sekunde meine Kamera haben. Oder wenn im Saal das Licht ausgeht und die Hochzeitstorte mit Wunderkerzen hereingetragen wird, bleibt mir auch nur 1 Sekunde meine Kamera umzustellen. Ich muss also mein Werkzeug beherrschen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Vorgespräche.
    Es muss geklärt werden dass das Brautpaar sich immer wieder neu 3 Minuten Zeit für Fotos nehmen muss, insgesamt etwa 1 Stunde für die ganze Hochzeit. Ich habe Hochzeiten erlebt, wo ich Gäste weitaus häufiger im Bild hatte als das Paar, da Sie es für wichtiger hielten mit anderen im Gespräch zu bleiben und eine 100% Präsenz vor den Gästen wahren wollten.

    Erfolgsrezept: Immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

    Ich habe vor dem Termin schon Rücksprache mit dem Pastor (Priester) gehalten von wo aus ich Aufnahmen machen kann. Ich bespreche wo der Ringwechsel stattfindet und wo ich zur Aufnahme stehe. Ich besorge mir den Schlüssel für die Empore. Hier ist Diplomatie gefragt. Selten ist Rücksprache mit dem Brautpaar notwendig um sein Fotorecht durchzusetzen. Ich bin so etwa 1 Stunde vor der Trauung in der Kirche, dabei lichte ich auch den Organisten oder weitere Musiker während der Probe ab. In der Regel nehme ich dann in Ruhe die Kirche von aussen und innen als Erinnerung auf. Ich fotografiere den Einmarsch des Brautpaares, und wenn Sie sitzen und alle Aufmerksamkeit nach vorne gerichtet ist (während die Musik noch spielt) nehme ich den Kirchensaal mit die Menschen von vorne auf. Ich betrete hierzu den Chor nach vorheriger Rücksprache zum ersten mal und ein zweites mal beim Ringwechsel. Weitere Bilder und der Ortswechsel von mir finden nur während der Lieder statt. Bei Predigt und Gebet bleibt die Kamera meist still! Ich weiss vorher die Länge und Anzahl der Lieder und bewege mich zwischendurch zur Empore und mache mit Gästen die Übersichtsaufnahmen von oben. Somit bemerkt mich kaum jemand, dass ich fotografiere! Zum Ausmarsch des Paares bin ich rechtzeitig vorher am Ausgang. Jetzt stelle ich das Brautpaar auf, die Schlange der Gratulanten kann kommen. Die vielen herzlichen Umarmungen einzufangen ist nicht einfach. Manche der Gäste hier sind nur zum Kaffee nach der Kirche da, am Abend gibt es einen erleseneren Kreis. Nach den Gratulationen wird es meist nichts mit den Gruppenfotos, da manche schon wieder unterwegs sind. Sprecht es also vorher ab: Gruppenfotos vor der Kirche oder bei der Abendveranstaltung? Falls es Kirchenkaffee gibt, war ich vorher da und habe das Kuchenbuffet ab-gelichtet und den Tisch des Brautpaares aufgenommen. Ich kenne die Strecke zur Abendveranstaltung und bin vor den Gästen da. Auch hier gibt es ein paar Übersichtsaufnahmen vom Buffet.

     

    Niki - Der Fotograf

    Niki Huwyler – Ihr Hochzeitsfotograf

     

    Nun folgt der angenehme Teil 🙂
    Beim Sektempfang Paare ablichten. Jeder hat ein Glas an dem er sich festhalten kann, das gibt sehr entspannte Aufnahmen bei denen ich mit allen Gästen rede und sie gerne nach dem Bekannschafts Verhältnis frage. Wenn alle Gäste sitzen gibt es oft am Anfang eine Begrüssung oder Einleitung. Alle schauen zum Redner, dort mache ich dann die Saalaufnahmen und ergreife meist auch das Wort. Ich erkläre den Gästen meine Absicht: Dem Wunsch des Brautpaares zu folgen und von allen ein Portrait zu machen. (Entweder entstehen diese Paaraufnahmen beim Sektempfang oder eben drinnen). Die Innenaufnahmen beim Sitzen bieten den Vorteil das ich Tisch für Tisch durchgehe und absolut niemanden vergesse! Essende Leute fotografiere ich nicht!
    Wenn das Brautpaar das Buffet eröffnet nehme ich es auf.

     

    Irgendwann zwischen Kaffee und weiteren Programmpunkten schnappe ich mir das Brautpaar und es gibt eine gut 40 minütige Portraitsession, meist im Nebenraum mit meinem mobilen Studio- im Sommer aber auch gerne draussen. Ich weiss dann aber schon vor welchem Hintergrund ich sie platziere und wo die Sonne steht! Anschliessend werden die Leute für die Gruppenaufnahme gesammelt. Brautpaar mit: Trauzeugen, Geschwistern, Eltern, weiteren Verwandten…. Auch hierfür habe ich vorab einen leicht schattigen Platz gewählt mit einem ruhigen Hintergrund. GGf. montiere ich mein Molton auch draussen. Nun musst ich mit 10-50 Leuten kommunizieren können. Die Kamera steht dabei auf dem Stativ und ich rede mit den Leuten. Ich habe sie alle sortiert und die Aufmerksamkeit ist bei mir. Das ist ein sehr schwieriger Part höflich zu bleiben in einer sehr stressigen Situation. Die Zigaretten ausmachen zu lassen und immer wieder die Leute in ihre Position zu bringen. Die Blickrichtung aller zu kontrollieren und alles in ca 2 Minuten!
    Anschliessend beginnt das Abendprogramm, das ich meist mit allen Sketchen vollständig aufnehme. Ab ca 22:00 Uhr nehme ich aber keine Portraits mehr auf – da MakeUp ist zu verlaufen, die Gesichter zu durch geschwitzt. Der Mitternachtskaffee mit Personen und evtl. noch ein paar Tänzen Stehen an. Vergesse nicht den Schnappschuss wenn die Jungfer den Brautstrauss fängt. Der Schleier und die schöne Haarpracht sollten auch schon im Kasten sein bevor der Schleiertanz anfängt. Und bevor alles vorbei ist, sollte auch der Geschenktisch fotografiert sein. Bei genügend Zeit sichte ich die Aufnahmen am Laptop und hole evtl. misslungene Paaraufnahmen nach. Trotz aller Sorgfalt sind hinterher nicht alle fotografiert worden – manche verstecken sich vor mir! Ich finde sie, und überrede sie ;-)

    Ich habe somit als Fotograf zufriedenstellende Ergebnisse. Nach dem Fotografieren verabschiede ich mich beim Brautpaar und den Gästen, und trete meinen Heimweg an. Auf dem Heimweg oder Zuhause werden die Bilder besichtigt, gegeben falls bearbeitet, sortiert und mit Stichwörtern, Ort, und sonstigen Informationen versehen. (IPTC / EXIF) Eine Auswahl der Fotos, meist 40% der Aufnahmen stelle ich innerhalb der nächsten 12 Stunden Online. Den Link hat das Brautpaar schon nach der Besprechung bekommen. Die aus meiner Sicht besten 8 Bildern werden bearbeitet, optimiert und ausgedruckt auf 10x15cm Fotopapier. Danach kommen ALLE guten Fotos mit offline Fotogalerie auf einer CD/DVD-ROM. Dazu noch ein passendes Cover, und zusammen mit den 8 Abzügen zur Post. Nun warten auf das Feedback vom Brautpaar und den Gästen!


  • Was ist ein gutes Foto?

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    Es sollte Gefühle, den Geist und die Sinne wecken.
    Ein gutes Foto verzaubert und transportiert den Betrachter in eine andere Welt. Ein gutes Foto intensiviert die Erfahrungen. Ein gutes Foto zwingt den Betrachter alltägliches, altbekanntes neu zu sehen. Ein Foto muss einen packen und mitreissen.

  • Allgemeine Foto-Tipps:

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    Ein Auge schliessen

    Ein Bild vermittelt einen zweidimensionalen Eindruck des Gesehenen. Um im Vorfeld schon zu erkennen, wie das Bild hinterher aussehen wird, empfiehlt es sich, ein Auge zu schliessen – dadurch sehen sie nie etwa dasselbe wie Ihr Objektiv. Wenn sie dann noch aus Daumen und Zeigerfinger ihrer Hände ein rechteck formen und durch dieses schauen, haben sie einen recht genauen Eindruck des späteren Bildes.

    Motiv umkreisen

    Es lohnt sich meist, ein Motiv aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Die Bildaussage verändert sich, je nach dem, von welchem Standort aus das Motiv aufgenommen wurde.

    Blickwinkel ändern

    Gehen sie ruhig öfter einmal auf die Knie oder legen sie sich auf den Boden. Eine Blume z.B. wirkt sehr verschieden, je nach dem, ob sie von oben, von der Seite oder gar von unten aufgenommen wurde. Was für die Blume zutrifft, das lässt sich auch auf die meisten anderen Motive anwenden.

    Bedeckter Himmel

    Es muss nicht immer strahlender Sonnenschein herrschen. Bei bedecktem Himmel wirken Farben weicher und oft angenehmer; harte Kontraste fallen viel angenehmer aus und störende Schatten entstehen erst gar nicht.

    Schnee und Regenwetter

    Auch bei Regenwetter finden sich viele herrliche Motive – oft gerade sogar nur da. Hier gilt es nur, darauf zu achten, das die Kamera nicht richtig nass wird.
    Sogenanntes Schlechtwetter zeigt die Welt oft aus einem völlig anderen Blickwinkel. Nebel, klirrende Kälte, Schneefall, Regen, Sturm – es gibt kein Wetter das Fotografie verunmöglicht, eher im Gegenteil.

    Strukturen suchen

    Manchmal wirken Gesamtaufnahmen richtig langweilig – während Detailaufnahmen die Bildaussage deutlich erhöhen können. Es lohnt sich, Strukturen zu suchen. Ein Tisch mag nichts aussagen – wohl aber die feine Maserung seiner Holzplatte. Ein Hochhaus kann imposant sein – doch die Struktur der Fensterreihen mag im Einzelfall mehr über das Haus aussagen. Überall finden sich Strukturen, die einen Blick und ein Bild wert sind.

    Blitzen

    Im Schnee kann es hilfreich sein einen Blitz zu verwenden. Da die Kamera wegen dem reflektierenden Licht, nur Dunkle Objekte erzeugt. Gefährlich ist er bei der Aufnahme von Insekten, Schmetterlingen etc.; er lässt die Tiere erblinden!

    Detailaufnahmen

    Das Kind, das selbstvergessen am Strand seine Sandburg baut, ist sicherlich eine Aufnahme wert. Die Aussage des Bildes wird sich aber sehr verändern, wenn der Fotograf die Umgebung beschneidet. Je mehr Strand zu sehen ist, desto weniger wichtig ist letztlich das Kind. Es lohnt sich, den bildwichtigsten Teil auch entsprechend gross abzubilden. Das menschliche Auge neigt dazu, ein Motiv nur dann als bildwichtig zu erkennen, wenn es zumindest 1/4, besser noch 1/3 des Bildes ausfüllt.

    Augenhöhe

    Gehen sie auf Augenhöhe mit ihrem Objekt. Gerade bei Kinder- und Tieraufnahmen wirkt der falsche Blickwinkel oft störend. Der Hamster z.B. wird, von oben aufgenommen, immer klein und deplatziert wirken. Aus Augenhöhe fotografiert, wo perspektive und Grössenvergleich stimmen, wird dieser Hamster einen ganz anderen Eindruck hinterlassen.

    Fremde Menschen

    Nicht zu Unrecht betrachten fremde Menschen es als Eingriff in ihre Privatsphäre, wenn sie ungefragt fotografiert werden. Es ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sich zuvor die Erlaubnis einzuholen. Ohne entsprechende Erlaubnis haben sie auch kein Recht, solche Bilder jemandem zu zeigen oder sie gar zu veröffentlichen.

    Grafisch denken

    Einer Aufnahme schadet es, wenn all ihre Motive ineinander übergehen. Das grüne Kleid wird in der grünen Wiese nicht auffallen. Es hilft, in Kontrasten zu denken – hier werden dann glatte Flächen mit Strukturen begrenzt; Licht gegen Schatten gestellt, kalte Farben wie Blau und Grün mit warmen Farben wie Rot und Gelb kombiniert.

    Serien aufnehmen

    Viele Motive sind in ihrer Art einmalig. sie kommen nicht wieder. Hier eine einzige Aufnahme zu machen, kann durchaus bedeuten, eine Gelegenheit zu vertun. Denn immerhin kann diese Aufnahme durch vielfältige Ursachen nicht das gewünschte Ergebnis liefern. Nehmen sie eine ganze Serie auf. Wenn sie z.B. zehn Bilder von dem spielenden Kätzchen aufnehmen, ist die Wahrscheinlichkeit, ein wirklich gutes Bild zu bekommen, recht gross. Auch lohnt es sich, mit verschiedenen Belichtungszeiten, Beleuchtungen etc. immer wieder dasselbe Motiv abzulichten.

    Was darf der Fotograf?

    Gemäss § 23 KunstUrhG. Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

    Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;

    Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;

    Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;

    Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.

  • Welche Werkzeuge benutzt ihr?

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    Nur die eigene Fantasie setzt bei der Ideenverwirklichung Grenzen. Mein Werkzeug, um Ideen zu verarbeiten sind Professionell. Technik faszinierte mich schon immer. Das Fotografieren habe ich schon seit 1994 für mich entdeckt. Das Medium Multimedia hat mich seit 1998 gepackt. Meine Ausrüstung kann sich sehen lassen.

    Computer:

    Apple Intel Quad 2.8GHz mit 8 GB-RAM und SSD,
    MacBook Core2Duo 2.8GHz mit 8GB-RAM und SSD,
    24″ HP (Farbverbildlich) und 22″ Apple Cinema,
    Wacom Zeichnungstablet,
    Laser Fotodrucker. Gross Plotter stehen zur Verfügung,
    Mehrere HDs und Synology NAS Raids für meine und ihre Datensicherung,

    Fotografie:

    Nikon D3 (Digital),
    Nikon D800 (Digital),
    Nikon F5 (Analog),
    Nikkor AF 85mm f/1.4,
    Nikkor AF-S 28mm f/1,8,
    Nikkor AF 35mm f/2,
    Nikkor PC-E 45mm f/3,5,
    Nikkor M 6.8mm f/5,
    Nikkor AF-S 70 – 200mm f/2.8 VR ll,
    Nikkor AF-S 14 – 24mm f/2.8,
    Nikon Blitz SB-800,
    Nikon Blitz SB-600,
    PocketWizard,
    2x Teleconverter, CloseUp Zwischenring, Studio Licht, Reflektionsschirme.

    Mobiler 400W Studioblitz,
    180cm Octo Reflektorschirm,
    3Meter Hintergrundsystem,
    Carbon Fotostativ.

    Des weiteren habe ich jederzeit Zugriff auf Hasselblad Mittelformat Equipment.
    Mit einem 380 2/m Studio in Zürich Altstetten.

    Software:

    Wir arbeite immer mit dem neusten Betriebssystem von Mac OS X.
    Die Programme mit denen wir arbeite sind Professionell und doch schnell erlernbar. Unsere Programme, die wir zurzeit benutze sind:

    Adobe CreativeSuite,
    TacoEdit,
    CSSEdit,
    Photomatix,
    FotoMagico,
    Motion,
    Final Cut X,
    Toast,
    GarageBand,
    ConceptDraw,
    Aperture,
    Expression Media,
    Terminal/UNIX.

     

    Genug Hardware und Software, um effizient zu arbeiten? Doch die Hardware ist nur so gut, wie der Mensch, der sie bedient. Wie sieht es mit der Kreativität aus? Beurteile selber.


  • Urheberrecht

    +

    Das Urheberrecht garantiert dem Urheber oder der Urheberin bzw. deren Rechtsnachfolger das Recht zu bestimmen, ob, wann und wie ihr Werk verwendet wird. Damit wird auch sichergestellt, dass die Nutzung der von ihnen geschaffenen Werke entschädigt wird. Nur wenn aus der Nutzung geschützter Werke auch entsprechende finanzielle Rückflüsse resultieren, kann ein lebendiges Kulturschaffen sichergestellt und die Schöpfung neuer Werke angeregt werden.


  • Lizenz und Copyright

    +

    Sie dürfen:

    den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich aufführen Bearbeitungen anfertigen

    Zu den folgenden Bedingungen:

    Namensnennung. Sie müssen den Namen des Autors/Rechtsinhabers nennen.
    Keine kommerzielle Nutzung. Dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
    Weitergabe unter gleichen Bedingungen.
    Wenn Sie diesen Inhalt bearbeiten oder in anderer Weise umgestalten, verändern oder als Grundlage für einen anderen Inhalt verwenden, dann dürfen Sie den neu entstandenen Inhalt nur unter Verwendung identischer Lizenzbedingungen weitergeben.
    Falls sie unsere Arbeiten Käuflich erworben haben, ist auch der kommerzielle Zwecke erlaubt.
    Weitergabe der Bilder nur mit Namensnennung vom Ersteller (scout-out.ch | snowboardcoach.ch) erlaubt.
    Das Nutzungsrecht wird erst mit vollständiger Zahlung gültig.

  • Checkliste Webgestaltung

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    Um sich vorab einige Gedanken zum Thema Internetpräsenz zu machen, hier ein Checkliste!

    • 2. Welche Erwartungen haben sie selbst an ihren Internetauftritt?

    • 3. Welche Kunden haben sie im Offlinebereich? (Branche, Alter, Region, Bildungsgrad)

    • 4. Welche Zielgruppe möchten Sie im Internet erreichen?

    • 5. Welche Erwartungen haben ihre Kunden an ihrem Internetauftritt?

    • 6. Kennen sie ähnliche und auch erfolgreiche Seiten ihrer Branche? z.B. Seiten der Konkurrenz, von Geschäftspartnern, Vorbilder…

    • 7. Haben sie schon einen eigenen Domainnamen bzw. eine Idee?

    • 8. Könnte es markenrechtliche Probleme geben?

    • 9. Sind Fotos Ihres Unternehmens, Mitarbeiter, Räumlichkeiten vorhanden?

    • 10. Wer wird Verantwortlicher und Ansprechpartner für das Projekt?

    • 11. Wer erstellt die Inhalte für die Homepage? (Texte, Grafiken, Diagramme…

    • 12. Welche Materialien liegen schon vor und können weiter verwendet werden? (Broschüren, Magazine, Pressemitteilungen… )

    • 13. In welche Rubriken möchten sie ihre Homepage einteilen?

    • 14. Welche Elemente möchten sie in Ihre Homepage integrieren? (Newssystem, CMS, Kontaktformular, Flash, Newsletter…)

    • 15. Wie möchten sie ihre Homepage bekannt machen? (Suchmaschinenanmeldung, Presseverteiler, Anzeigen, Onlinewerbung…)

    • 16. Ist der Provider die eMail und der Domain schon vorhanden?

  • Webseiten selber Gestalten?

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    Mit den heutigen WYSIWYG Editoren wie Dreamweaver, FreeWay, NVU, RapidWeaver usw ist es ein einfaches Webseiten selber zu Gestalten. Aber leider…
    Generieren diese Web Editoren keinen „Sauberen“ Code. Das heisst: Validierte und Barierenfreie Webseiten sind mit diesen Programmen bis zu diesem Zeitpunkt NICHT möglich, ohne Eingriff in den Quellcode.

    Wir Arbeiten mit BBEdit und CSSEdit. Sowie Dreamweaver zur Kontrolle. Für ein CMS benutzen wir WordPress und passen die Webseite an ihren Wünschen an.

  • CMS (Redaktionssysteme)

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    Mit unserem, für Sie angepasstem CMS auf der Basis von WordPress bleiben sie Flexibel. Durch dieses Redaktionssysteme ist es Ihnen möglich spezielle Bereiche ihrer Webseite über Ihren eigenen Browser zu Editieren. Ob dies nun Ihr Text, Bilder oder andere Multimedia Elemente sind. Benutzerfreundlicher geht es wohl kaum.

  • Pixel / Vektorgrafiken

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    Pixel:

    Kunstwort aus Picture und Element, englisch für Bildkörper. So werden die kleinsten adressierbaren Einheiten genannt, die auf einem Bildschirm oder Drucker ausgegeben werden. Dabei hängt die Anzahl der Farben und Graustufen die diese Pixel annehmen können von der Farbtiefe ab, die für die einzelnen Pixel reserviert sind. Bei einer Farbtiefe von einem Bit stehen nur 2 Farben zur Verfügung, bei einer Farbtiefe von 8 Bit sind es schon 2 potenziert mit 8, also 256 Farben.

    Aber nicht nur das Farbformat ist wichtig, sondern auch die Auflösung ihrer Bilder.
    Die DPI beeinflussen deren Qualität entscheidend. Bilder, die professionell gedruckt werden sollen, müssen eine Auflösung von 300 DPI haben! Mehr davon heisst allerdings nicht mehr Qualität, sondern nur mehr Daten, unnötig grosse Dateien, ultralangsame Rechner, extrem lange Übertragungszeiten und horrende Belichtungszeiten. Weniger sollten es aber auch nicht sein, 300 DPI sind PFLICHT!

    Speichern Sie ihre Bilddaten als TIFF(*.tif) ohne Ebenen. Dieses Dateiformat enthält die meisten Informationen, lässt sich noch LZW-komprimieren und ist problemlos weiter zu verarbeiten.

    Vektorgrafiken

    Vektorgrafiken basieren anders als Rastergrafiken nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern definieren sich über eine Bildbeschreibung mittels mathematischer Funktionen. So kann beispielsweise ein Kreis in einer Vektorgrafik über Lage des Mittelpunktes, Radius, Linienstärke und Farbe vollständig beschrieben werden und ohne Qualitätsverlust beliebig skaliert und verzerrt werden, etwa mittels homogener Koordinaten.
    Die Stärke von Vektorgrafiken liegt daher vor allem im Bereich von Darstellungen denen geometrische Primitive zugrunde liegen, wie Diagramme oder Logos. Die Erstellung von Vektorgrafiken erfolgt meist mittels eines Vektorgrafikprogramms oder direkt mit einer Auszeichnungssprache. Rastergrafiken können mit gewissen Einschränkungen in Vektorgrafiken umgewandelt werden (Vektorisierung).

    Mittlerweile bieten gängige Vektorgrafikprogramme Funktionen an, die es erlauben, Vektorzeichnungen zusammen mit feinen Farbverläufen und Transparenzen zu speichern und somit auch realistischere Ergebnisse zu erzeugen. Die generierten Grafiken bleiben dabei trotzdem skalierbar und veränderbar.

    Speichern sie ihre Vektoren (Logo, Bildmarken, Texte) als EPS ab.

  • Einscannen von Bildern

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    Scanner lesen fast immer im rot, grün und blau (RGB) – Farbformat (Ausnahme: High-End-Scanner). Dieses Farbformat lässt sich zwar belichten und drucken, aber das Ergebnis entspricht unter Garantie selten dem, was Sie sich so vorgestellt haben. Um das zu vermeiden, muss das Farbformat in Vierfarbdruck Cyan (grünliches Blau) Magenta (Purpur) Yellow (Gelb) Key (Schwarz) – (CMYK) konvertiert werden. Erst dann lassen sich die Bilder separieren, das heisst in die vier Druckfarben zerlegen.

    Wir kreieren selbstverständlich beide Vormate für sie. Das RGB für das Internet. Und den CMYK Farbmodus für den professionellen Druck.
    Am Bildschirm sieht man allerdings keine Veränderung – what you see is not what you get! Übrigens sehen Farben am Bildschirm eigentlich immer anders aus als nachher im Druck.

  • Wirkung von einzelnen Farben

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    Jede Farbe übt auf den Betrachter einen bestimmten Reiz aus, der charakteristisch für diese Farbe ist. Dies wird von einzelnen Menschen unterschiedlich empfunden, aufgrund ihrer unterschiedlichen Natur und aufgrund der Tatsache, dass zu einer Farbbezeichnung viele verschiedene Farbtöne gehören. Es gibt eben nicht „das Blau“, sondern viele verschiedene Blautöne. Ebenso ist es mit allen anderen Farben. Und der Eindruck eines Farbtons kann sich durch die farbige Umgebung beträchtlich verändern. Deshalb haben die Eigenschaften, die einer bestimmten Farbe zugeordnet werden, auch eine gewisse Bandbreite mit positiven als auch negativen Aspekten. Dennoch hat jede Farbe ihre eigene Qualität und damit ihr eigene Assoziationen und Wirkungen, die für die meisten Menschen Gültigkeit haben. Das Wissen um diese Wirkungen kann bei der Gestaltung von Publikationen berücksichtigt werden, um Zielgruppen anzusprechen und die zu vermittelnde Botschaft leichter zu transportieren.

    Ich habe hier Assoziationen zu den einzelnen Farben zusammengestellt, die in der Literatur ziemlich übereinstimmend für die einzelnen Farben genannt werden. Man kann deshalb von einem hohen Prozentsatz der Allgemeingültigkeit ausgehen.

    Wirkung Assoziation
    heiter

    strahlend

    lösend

    fröhlich

    anregend

    Kommunikation

    Aufgeklärtheit

    Sonne

    Reife

    Verschwendung

    säuerlich

    frisch

    aufreizend

    Wachheit

    Neid

    Leichtsinn

    strahlend

    sonnig

    anregend

    wärmend

    sanft

    Glanz

    Glück

    Kontaktnahme

    erregend

    stimulierend

    prahlend

    warm

    Lust

    Freude

    Genuss

    Geselligkeit

    erdig

    wärmend

    sichernd

    (verdunkeltes Orange)

    Stabilisierung

    Verwurzelung

    Tradition

    Erde

    Bodenständigkeit

    lebhaft

    triebhaft

    hitzig

    Leidenschaft

    Vitalität

    Sünde

    Laster

    Gewalt

    erregend

    stimulierend

    dominant
    aktiv

    dynamisch

    Hitze

    Revolution

    Macht

    Aggression

    Wut

    Krieg

    Energie

    Liebe

    Leben

    edel

    würdig

    pompös

    Macht

    Herrschaft

    Ritual

    zurückhaltend

    sanft

    mädchenhaft

    zart

    Kraftlosigkeit

    Zartheit

    dämpfend

    schwer

    würdig

    exklusiv

    wertvoll

    melancholisch

    Mystik

    Busse

    leicht

    süsslich

    parfümiert

    blumig

    stilles Leiden

    Sehnsucht nach Geborgen

    edel

    ruhig

    tief

    Verstand

    Vernunft

    Tiefe

    Konzentration

    beruhigend

    zurückhaltend

    ruhig

    entspannend

    konzentrierend

    Ernst

    Vertiefung

    Treue

    Sicherheit

    Konzentration

    luftig

    kühl

    leicht

    Fernweh

    Sehnsucht

    Illusion

    beruhigend

    dämpfend

    Seriosität

    Tradition

    hygienischer

    frischend

    Distanziertheit
    ausgleichend

    beruhigend

    motorisch

    entspannend

    Sicherheit

    Zufriedenheit

    Natur

    Hoffnung

    heiter

    unbekümmert

    Frühling

    Wachstum

    Erneuerung

    auflösend

    entleerend

    unpersönlich

    Reinheit

    Unbeflecktheit

    Leere

    dunkel

    schwer

    bestimmend

    Magie

    Negation

    Geheimnis

    Vornehm

    Arroganz

    Tod

    Trauer

    eintönig

    spannungslos

    trostlos

    zurückhaltend

    Ungewissheit

    Rätselhaftigkeit

    Sorge

Videoclip