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“ein bisschen Abfall”

Aug 24, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Essen, Klettern, Sport, Wandern, WordPress  //  Keine Kommentare

Es gibt immer grössere Probleme auf der Welt, als “ein bisschen Müll” in der Natur, könnte man jedenfalls meinen! Natürlich ist den Bewohnern von Kriegs- und sonstigen Krisengebieten erstmals egal, was für Müll auf der Welt landet. Denn für sie geht es in erster Linie um`s blanke Überleben.
 Aber alles fängt im Kleinen bei jedem selbst an. Wenn jemand kein Problem damit hat, seine Fischdose am Berg hinter den Felsen zu verstecken, wird er bestimmt nicht dazu zu bewegen sein, gelegentlich auf sein Auto zu verzichten, weniger zu heizen, weniger sinnlos in der Gegend herumzufliegen, weniger Müll zu produzieren etc. Denn so eine Spezies von Mensch, will immer alles ganz selbstverständlich für sich haben, bzw. denkt er nicht nach. Was wird aus seiner Fischdose am Berg? Es ist ihm egal! Oder meint er, irgendwann wird eine Organisation den ganzen Müll einsammeln? Jeder ist gefragt, der hier auf diesem Planeten lebt! Jeder muss selber was tun!

Wie viele Tiere in den Weltmeeren verrecken jämmerlich an dem immensen Platikmüll, der da herumschwimmt? Hast Du schon mal so eine verletzte Schildkröte oder einen Wal oder Delphin gesehen, die sich im Plastikmüll verfangen oder ihn gefressen hat? Dann Googel mal danach! Kein Problem so ein bisschen Müll in den grossen Ozeanen, in der Natur? Doch, es ist ein Problem! 
Wenn jeder vor seiner Haustüre anfangen würde, etwas mehr für die Umwelt zu tun, würde sich die Gesamteinstellung ändern. Vielleicht wäre es dann auch mal möglich, Energie und Rohstoffe zu sparen, anstatt immer noch mehr produzieren zu müssen? Im Kleinen fangen die grossen Probleme an, bei jedem von uns, im eigenen Haushalt, draussen in der Natur… eben auf dieser Welt.

Die Welt an sich hat den Menschen nie gebraucht. Und sie wird sich auch wieder von ihm entledigen, irgendwie und irgendwann. Bis dahin müssen wir sehen, wie wir unser Zusammenleben, einschliesslich der wirtschaftlichen Probleme managen. Meines Erachtens ist das Hauptproblem “der Krone der Schöpfung”, des menschlichen Individuums das, dass er eigentlich nicht sozial ist, sondern getrieben von Macht, Egoismus und Reichtum eigentlich nur an sich denkt. Das macht kein Tier und das hat immer schon Kriege und Zerstörung mit sich gebracht.
 Der Plastikmüll wandert ins Meer, weil er am Festland gedankenlos abgelegt wird oder direkt von Schiffen dort hin befördert wird. Hauptsache, der Müll ist “von mir weg”! Meine Idealvorstellung von Mensch wäre die, dass es keiner über das Herz bringen würde, überhaupt Müll in die Natur zu entsorgen. Hier sind die Eltern gefragt, bei der Erziehung ihrer Kinder. Das ist aber chancenlos, wenn die Eltern selber kein Vorbild sind.
 Ich schmeisse nicht mal einen Kaugummi weg, weil ich denke, es könnte ein Tier fressen und daran zu Grunde gehen.
 Könnte keiner aus Überzeugung auch nur ein Stück Müll (und ich meine nicht Bananenschalen oder Apfelbutzen!) in die Landschaft werfen, egal ob kleine Mengen oder grössere, meine ich, alle hätten im ganzen Leben eine andere Einstellung zum Nächsten, zur Natur, zu unseren Energieproblemen usw.
 Ich selber habe weder Auto noch sonst ein Fossil-Verbrennungs-Gerät. Aber ohne Auto auskommen ist nicht einfach. Die Schweizer Postauto und die guten Zugverbindungen in aller Ehre.
 Aber manchmal ist dieser “Luxus” angenehm, aber eben nicht immer Nötig.

Andererseits gab es mal eine Veröffentlichung, dass schon ein Flug nach Mallorca im Jahr so viel Dreck raus haut, wie wenn man das ganze Jahr auf das Auto verzichten würde. 
Irgendwie alles auch hoffnungslos, trotzdem kämpfe ich für meine schöne Natur, so gut es geht.
Es gibt dieses Jahr Millionen Zecken und Bremsen bis auf 2000m Höhe. Aber leider ist das wohl nicht die “Rache der Natur” :-)
 Und die Bananenschalen machen die Welt nicht kaputt, es geht mir um die Einstellung eines jeden zur Natur. Ich hoffe viele meine Freunden werden die Zigarettenstummel, PET-Becher und RedBull Dosen fern halten von der Natur und artgerecht entsorgen.

Die Sonnencreme Luege

Aug 11, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Sport, WordPress  //  1 Kommentar

Seit Millionen von Jahren scheint die Sonne auf unsere Erde und schenkt Tieren und Pflanzen Leben. Nun sollten die Sonnenstrahlen Gefährlich, Krebserregend und sogar Tödlich sein?

Ja, auch ich hatte schon Sonnenbrand. Aber warum. Ganz einfach, ich war zu lange in der Sonne, kombiniert das meine Haut das nicht mehr gewöhnt ist, kam die Reaktion darauf. Aber wie vielen ist euch das schon Passiert? Wer immer wieder in die Sonne geht hat weniger Probleme. Das “Sonnencreme” Phänomen kommt von den Konzernen die damit Geld verdienen möchten.
Gefahr durch Sonnencreme / Gefahr aus der Sonnenmilch & Sonnencreme
In den Medien wird die Gefahr durch Sonnencreme & Sonnenmilch vernachlässigt. Klar, die Chemielabors verdienen an euch Geld. Doch der Schein trügt:

  • Sonnencreme / Sonnenmilch verhindert die nützlichen, UVB Strahlen, und damit Sonnenbrand. Ihr bekommt also weder Sonnenbrand, noch Vorteile durch Sonnenlicht, denn Sonnencreme verhindert die Vitamin D Produktion.
  • Nur wenige Sonnencremes verhindern die schädlichen UVA Strahlen: Diese sind hauptsächlich für Zellschäden und Hautkrebs zuständig. Aber keine Angst: richtige Ernährung mit vielen Antioxidantien hilft Krebs zu vermeiden.
  • Und dann gibt es noch Studien, die bestätigen, dass Stoffe der Sonnencreme durch UV-Strahlen karzinogen werden.
  • Mikroskopisch kleine Teile der Sonnencreme dringen auch durch eure Hautschichten in euren Blutkreislauf… Neu und unerforscht sind die Nano Partikel in schon sehr vielen Produkte.
  • Der gefährliche Effekt von Sonnenmilch: Entweder liegen die Leute zu lange in der Sonne, da sie keinen leichten Sonnenbrand bekommen (der ihnen zeigt, dass ihr natürlicher Schutz aufgebraucht ist!) – oder die Leute haben Angst vor Sonne und sind zu lange am Tag in geschlossenen Räumen…

Super, nicht? Sonnencreme soll vor Krebs schützen und fördert diesen und Mangelerscheinungen 3-fach! Krebs durch Sonnenmich & Sonnencreme!

Fakten:
UV Strahlen können zu DNA Schäden führen, wenn sie in den Zellkern eindringen wenn sie auf längerer Zeit Ausgesetzt wird. Sie werden in 2 Kategorien unterteilt:
UVA Strahlen dringen tief in die Haut ein und verursachen dort DNA Schäden, die in der Folge zu Hautkrebs führen können.
UVB Strahlen wirken dagegen nur oberflächlich und sorgen hier für den sichtbaren Sonnenbrand. Aber sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Vitamin D in unserem Körper, welches ohne UVB Strahlen nicht gebildet werden kann. Vitamin D wiederum schützt uns vor Hautkrebs, Autoimmunkrankheiten wie Multipler Sklerose und Morbus Crohn, Bluthochdruck und vor der Knochenerkrankung Osteoporose. Weiterhin regt die UVB Strahlung die Bildung von Melanin in der Haut an, was zu der bekannten Sonnenbräune führt und die Haut auf natürliche Weise vor der eindringenden UV Strahlung schützt.

Der Lichtschutzfilter Oxybenzon (oder Benzophenone-3) kann wiederum direkt zu Zellschädigungen und Hautkrebs führen. Ebenso soll der Lichtschutzfilter Retinylpalmitat bei direkter Sonneneinstrahlung das Hautkrebsrisiko erhöhen. Auf diese Inhaltsstoffe solltest du also besser in Deiner Sonnencreme ebenso verzichten.

Das Märchen von der bösen, Unheil bringenden Sonne
http://www.symptome.ch/blog/schadet-sonnenlicht/

Sieben überraschende Dinge über Sonnenschutz und Sonnenlicht, die man Ihnen vorenthalten will:
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/sieben-ueberraschende-dinge-ueber-sonnenschutz-und-sonnenlicht-die-man-ihnen-vorenthalten-will.html

Die Konzerne streuen falsche Infos:
http://madonna.oe24.at/beauty/Die-5-groessten-Sonnen-Luegen/73542070

Die Ozon-Lügen:
http://www.infodijo.info/umwelt/text/ozonluege.htm

Fazit: Finger weg von chemischer Sonnencreme und chemischem Sonnenschutz. Bedeckt euch, wenn ihr zu viel Sonne getankt habt.
Es ist ein medizinischer Mythos, dass “UV-Strahlen Hautkrebs verursachen”. Diese falsche Vorstellung ist ein Konstrukt der ignoranten Mediziner (Dermatologen) und der gewinnorientierten Hersteller von Sonnenschutzmitteln. Die Wirklichkeit ist viel komplizierter: Nur wenn die UV-Einwirkung mit chronischem Nährstoffmangel, der die Haut anfällig macht, einhergeht, kann sich Hautkrebs entwickeln.

Datenschutz

Jun 20, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Programmierung, WordPress  //  Keine Kommentare

Das Thema Datenschutz ist ja momentan in aller Munde.

Warum bin ich so sehr für Datenschutz?
Datenschutz oder besser “Freiheitsrecht” wird mit JEDER Überwachung beschnitten.
Denken und Handeln unter Überwachung ist nicht mehr frei. Man wird sich anpassen, und verliert so seine freie Meinung. Datenschutz steht für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Dabei müssen die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen beachtet werden. Denn jeder Einzelne verfügt über das Recht, selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen.

Bitte nehmt euch Zeit und schaut mal folgenden Clip an. Finde ich sehr wichtig.
Auch die die nix zu verbergen habe, den darum geht es eben nicht.
http://www.spiegel.de/flash/0,5532,15385,00.html

Und ebenso sehr Interessant: Auch ein exzellentes Bildungssystem schützt nicht vor Amokläufen
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,580185,00.html

Zitat von Benjamin Franklin: Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren.

Gesellschaft – Ueberwachung

Du bist Terrorist:

Videoueberwachung am Arbeitsplatz: Begriff der Verhaltensüberwachung

Überwachungs- und Kontrollsysteme, die das Verhalten der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz überwachen sollen, dürfen nicht eingesetzt werden. Auch unkorrektes oder gar widerrechtliches Verhalten darf nicht mit technischen Mitteln durch den Arbeitgeber kontrolliert werden. Für die Beweiserhebung zur Verfolgung einer Straftat ist die Strafjustizbehörde zuständig.

Zitat auf dem EDöB:
Überwachungs- und Kontrollsysteme dürfen nicht zum Zweck eingesetzt werden, das Verhalten der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu überwachen.
http://www.edoeb.admin.ch/dokumentation/00153/00425/00427/index.html?lang=de

Wie kann, wer Freiheit fordert, Missbrauch einschränken und guten Stil fördern?
Freiheit ist ein fundamentales Menschenrecht. Ohne Freiheit wird man gelebt, fremdbestimmt. Andererseits hat Freiheit Grenzen. Die liegen zunächst einmal dort, wo die Freiheit eines anderen beginnt. Sie sind auch dort zu setzen, wo der Einzelne überfordert ist. Überfordert sind zum Beispiel in der Regel Kinder, die ihre Verantwortungsfähigkeit noch nicht voll entwickelt haben. Ein dritter Grund, Freiheitsräume einzugrenzen, besteht da, wo Missbrauch betrieben wird, wo Freiheit in (Selbst-)Schädigung oder -zerstörung abgleitet. Diesen Missbrauch muss man einschränken. Dazu gibt es abhängig von Entwicklungsstand und Verantwortungsreife – mehrere Möglichkeiten:

Swiss Map / BaseCamp

Dez 27, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, Mac, on the top, Wandern, WordPress  //  2 Kommentare

Seit etwa drei Jahren sind die Rasterkarten von SwissTopo aufgrund des neuen Geoinformationsgesetzes frei zugänglich.
Unter map.geo.admin.ch können die aktuellen Karten bis im Massstab 1:25’000 über jeden Browser aufgerufen werden. Der Funktionsumfang ist ansprechend, die Bedienung einfach, und die Antwortzeiten sind erfreulich kurz. Das ist erfreulich für uns Wanderer, Bergsteiger, Läufer und Biker. Weniger erfreulich war es wohl für SwissTopo, denn die Einnahmen aus dem Verkauf der Swiss Map 25 Rasterkarten auf DVD gehen nun wohl massiv zurück. Warum soll ich für die insgesamt 8 DVDs mit allen Karten 1:25’000 knapp 2000 Franken bezahlen, wenn ich die gleichen Karten online und aktuell gratis nutzen kann?
swisstopo hat auf diese Veränderung erstaunlich rasch und überraschend positiv reagiert. Das neue Swiss Map online ist von der Software-Architektur und vom Preismodell her vollständig neu:

  • 49.- Sfr. ist ein ok Preis, für das was man bekommt, wobei man das auch nur im ersten Jahr bezahlt, danach kostet es 29.- Sfr. pro Jahr. Ein ok Preis wenn man bedenkt wie viel Arbeit hinter solchen Daten steckt.
  • Die CD enthält die PC und Mac-Software
  • Da die Karten Online geholt werden, hat man immer die aktuellsten Daten. Das ist wirklich eine coole Sache und läuft doch recht schnell.
  • Die Funktionen sind nahezu die gleichen, wer mit der alten Software gearbeitet hat braucht sich nicht um zu gewöhnen.
  • Toll gelöst ist das Erstellen von Tracks über den dar gestellten Kartenrand hinaus, während es früher immer Riesensprünge gab, läuft es jetzt fast flüssig weiter.
  • Es sind noch mehr Ebenen darstellbar, also historische Karten, Landschaftstypen, Kulturgüter etc. Das dauert zwar etwas bis es jeweils kommt, ist aber extrem hilfreich.
  • Gegenüber der öffentlichen Gratisversion erhält man zusätzliche Funktionen wie Zeichnen, Höhenprofile, Import/Export von GPX, Download von Tracks auf GPS Empfänger
  • Die ganzen Schweiz Mobil Daten sind ebenfalls enthalten
  • Auch die Dufour- und Sigfried-Karten sind ohne weiteren Kosten nutzbar

Zugegeben, nicht jeder Kartenbenützer braucht diese Zusatzfunktionen. Wer aber häufig wie ich mit einem GPS in die Landschaft geht, und wer Touren am Computer plant, erhält mit Swiss Map online ein preisgünstiges und mächtiges Werkzeug. Dank dem neuen Update werden nun auch GPX 1.1 unterstützt.

Swiss Map online erscheint für Mac Benützer gerade rechtzeitig. Denn die alte Swiss Map 25 Software läuft auf dem Mac nur, wenn Rosetta installiert ist. Rosetta erlaubt es, Apple PowerPC Programme auf Macs mit Intel-Prozessoren zu starten. Mit OS X 10.7 (Lion) verschwindet Rosetta; Swiss Map 25 kann also auf Lion-Macs nicht mehr geladen werden.

Leider kann SwissTopo das günstige Preismodell nicht auf Swiss Map Mobile übertragen. Die Offline-Fähigkeit von Swiss Map Mobile erfordert, dass man die Kartendaten besitzt, und der Preis dafür ist wesentlich höher als für das blosse Ansehen (für alle 25’000er-Karten bezahlt man mit Swiss Map Mobile etwa 680.- Sfr – immerhin sechsmal weniger als bei den Papierkarten).
SwissMapSwissMap OnlineBaseCampSearchBaseCampMapGeoAdmin

OpenStreet
gps

Was ist mit Garmin BaseCamp?

Seit längerem benutze ich das Garmin 450t für meine Bergtouren und zufrieden damit. Mit der Gratis Software BaseCamp die ähnlich wie MapSource, eine Software zum Planen und Verwalten von Wegpunkten, Routen, Tracks und geocodierten Fotos sowie zum Austausch von Karten und GPS-Daten zwischen Mac/PC und GPS-Gerät. BaseCamp beinhaltet eine 2D- und 3D-Kartenansicht, Höhenprofil-Anzeige und eine animierte Abspielfunktion von Routen und Tracks. Neu ist die Topo Schweiz v3 Vektor und Raster Karte im Massstab 1:50.000 und 1:25.000 als microSD/SD Karte. Die Rasterkarte ist die gleiche wie bei SwissTopo und sehr gut. Im Gegensatz zur Bedienung vom Garmin Gerät selber. Aber das ist ein anderes Thema.

Fazit:
Für alle die am Mac die Touren Planen um sie dann an ein Garmin zu übertragen würde ich die Garmin Swiss Topo v3 empfehlen. Für etwa 398.- Sfr. bekommt man das gleiche wie bei SwissTopo, auch auf das Garmin mittels BaseCamp Software. Leider nicht für alle Garmin Geräte Kompatibel. Mein 450t wird leider nicht unterstützt. Aber die Vektor Karte genügt mir für unterwegs. Wichtig ist die sehr gute Rasterkarte zum Planen auf meinem Mac. Und die ist sehr gut.
Trotz den vielen wirklich schlechten Details, ist auch Swiss Map Online empfehlenswert. Aber da muss noch einiges angepasst werden damit die Software auch auf einen Mac passt. Die steinzeitlichen Installation und Einstellung der Sprache muss man ja nicht ständig machen, aber wenn es schon so beginnt werden viele verwirrt User sein. An die etwas chaotische Oberfläche – ich komme mir vor wie vor 15 Jahren – kann man sich sicher gewöhnen, aber das alles sieht doch etwas seltsam aus. Vieles sollte daher SwissTopo unbedingt angehen, insbesondere Export-, Druck-, und Zoomfunktion, ansonsten müsste der Support überlaufen werden. Denn ich kann mir vorstellen dass da viele Mac-User Probleme bekommen (wir sind es uns ja nicht so gewohnt ständig Workarounds zu suchen).

Hilfe gegen Telefonterror

Dez 9, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Programmierung, WordPress  //  Keine Kommentare

Gestern morgen wurde ich von einem am Anfangs sehr netten Deutschsprachigen Herr geweckt der mir mein Tag gerettet hat.
Mehr als eine Stunde dauerte das Gespräch, das wir sogar für 10min unterbrochen hatten.

Die Fakten: Er wollte irgend etwas Verkaufen, ich hatte meinen grossen Spass ihn nach aller Regel der Kunst zu Verarschen :-)
Dazu gibt es ein gutes Diagramm. Hilfe gegen Telefonterror
Ich schüttle mir das mittlerweile so aus dem Ärmel und ich bin schon richtig gut darin:-)
Mein Running Gag, ist der Fensterplatz. Meine Frage ob er solch einen hat beim Arbeiten kommt gut, Fragen wie: Ob bei ihm die Sonne scheint und ob noch andere Mitarbeiter im Call-Center einen Fensterplatz haben, kann man kombinieren mit: Warum haben die anderen kein/ein Fensterplatz? Das Spiel ist unendlich lange zu Spielen. Ziel ist es ihn an seinen Fragen zu hindern, oder auf seine Fragen mit gegen fragen zu antworten. Zuerst findet er es ja noch Witzig, aber mit der Zeit… Richtig Lustig wird es erst wenn er mit dem Satz kommt: Jetzt aber Ernst… Meine Antwort: Der Ernst kenne ich auch, der hat auch ein Fensterplatz gehabt…

Entweder man legt gleich wieder auf, oder man machst sich einen Spass mit dem Verkäufer. Das braucht zwar Zeit und spontane Einfälle, bringt den Verkäufer aber in eine schwierige Lage, denn je länger das Gespräch dauert, muss er natürlich auch zum Abschluss von seinem Geschäft kommen. Und das wird bei mir natürlich auch nach längerem Telefonat nicht erreicht :-)

Wie das Rechtlich ausschaut erfahrt ihr unter 123recht.net

Neuer Blog

Mai 19, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Fotografie, Mac, Programmierung, WordPress  //  Keine Kommentare

Da hast du es nun!

Du bist auf meiner Seite gelandet.
Nun schau dich rum.

Wie du aus der Navigation vernehmen kannst,
bin ich nicht nur Snowboarder,
sondern auch Fotograf und Multimediadesigner.

Diese Webseite dient als Referenz für meine Grafischen Arbeiten. So, oder ähnlich könnte deine Webseite ausschauen, um deine Produkte, Dienstleistungen, oder Informationen über das Web Publik zu machen.
Aber auch für meine Sponsoren, Freunde und Interessierte, ist diese Webseite gemacht.

Ich würde mich auf einen Feedback von dir freuen.

Weitere Links über mich: Oben rechts bei Facebook, Hochzeitsfotograf, scout-out, snowboardcoach, Hikr und GPS-Tracks

So Stay Cool
Tricky-Niki

Hallo Welt!

Mai 17, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Blog, Programmierung, WordPress  //  Keine Kommentare

Willkommen zu meiner neuen Webseite.

Das ganze bassiert auf WordPress mit dem Theme: Boldy von Site5.
Das Design habe ich selber angepasst. Dank meinen Kenntnisse von PHP und CSS ein leichtes Spiel.
Dies ist der erste Artikel im Blog.  So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen! Und ihr ran ans Kommentare schreiben
bild von niki

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