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Campieren und biwakieren in den Schweizer Bergen

Sep 20, 2014   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Fotografie, Klettern, on the top, Wandern  //  4 Kommentare

Campieren und biwakieren in den Schweizer Bergen – mit Rücksicht auf die Natur

Neuauflage 2014

Die rechtliche Situation ist verworren. Wo darf biwakiert werden, wo nicht ? Es gibt keine gesamt schweizerische Regelung. Kantone und Gemeinden erlassen diesbezüglich Verordnungen. Wenn immer möglich wählen sie Biwak-Orte, die abgelegen sind. Denn es gilt grundsätzlich… wo kein Kläger, da kein Richter! Wer aber darauf angewiesen ist, in einer Umgebung biwakieren zu müssen, die keine Infrastruktur aufweist (SAC-Hütte, Alpbetriebe, etc) der kann das auch tun.

Biwakieren verboten bzw. unerwünscht:

  • eidgenössische Jagdbanngebiete (Wildschutzgebiete)
  • in den meisten Naturschutzgebieten
  • Schweizerischer Nationalpark
  • in Biotopen (Flachmoor, Hochmoorbiotope von nationaler Bedeutung)

Am einfachsten ist:

  • Man fragt den Grundbesitzer, Älpler oder SAC-Hüttenwart
  • Man lässt sich nicht erwischen.

Ansonsten gilt: Einzelne Übernachtung einer kleinen Anzahl Personen im Gebirge oberhalb der Waldgrenze in der Regel unproblematisch – wenn sie rücksichtsvoll erfolgt. Zudem ist ein Notbiwak grundsätzlich erlaubt.
Zelt/Lager erst bei Einbruch der Dämmerung aufbauen, spätestens bei Anbruch der Morgendämmerung wieder abbauen und alle Spuren verschwinden lassen.
Eine wichtige Regel beim Hiken: Hinterlasse nichts ausser deinen Fussspuren und nimm nichts mit ausser deinen Eindrücken.

Links:


Für mich bedeutet biwakieren übernachten ohne eine feste Struktur. Es ist herrlich unter freiem Himmel zu übernachten. Der Sonnenuntergang und den Sternenhimmel auf dem Gipfel zu geniessen. Früher meist mit Zelt, mittlerweile nur im Schlafsack. Je nach Wetter meinen 3-Saison Schlafsack und die Luftmatte von Exped SynMat UL7 mit 3.1 Isolationswerte. Bei mir ist alles auf Ultra-Light Ausgerichtet, so natürlich auch das Material für die Übernachten. Für den Winter habe ich einen sehr warmen 4-Saison Schlafsack auch von Mammut. Meist dabei auch das Advanced Bivy von Outdoor Research. Zum Kochen der Eta Power Topf von Primus. Der Clou ist der Wärmewechsler an der Unterseite, der für einen enorm hohen Wirkungsgrad sorgt. Passen auf so gut wie alle handelsüblichen Gas- und Multikocher. Als Trink- und Essbecher der X-Cup von Sea to Summit. Unzerbrechliches, extrem leichtes Geschirr aus lebensmittelechtem Silikon. Schnittfeste Grundfläche zur Verwendung auch als Schneidebrett. Wird zum Transport Platz sparend flach gefaltet. Perfekt für Bergtouren! Für meinen Gaskocher verwende ich den Micro Regulator Stove von Soto. Der Ultraleichte, kompakter Gaskocher mit inliegenden Regulator hat eine konstante Heizleistung bis ca. -5°. Heizleistung: 3’200 W. Flammenregler mit präziser Feinjustierung. Inliegende Piezozündung. Meist dabei auch meine Nikon D800 für Timelaps auf einem Gorilla GP8 Stativ. Ich kann jedem empfehlen mal ohne Zelt draussen zu übernachten. Auch im Winter ist das kein Problem. Man sollte einfach achten das man nicht im Wind liegt, und im Winter einen Kälte Abfluss baut. Die Isolationsmatte ist eins der wichtigsten Sache wenn es Kalt wird. Die meiste Kälte kommt vom Boden. Ein warmer Schlafsack ist zwar gut, aber wenn man auf Daune oder Kunstfasern liegt werden die zusammen gepresst und die Wärmeleistung nimmt rapide ab. Somit lohnt es sich eine gute Isolationsmatte zu leisten.

Niki (der gern und oft biwakiert)

Wetterereignisse

Feb 13, 2014   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Fotografie, Fotos, Sport  //  Keine Kommentare

Globale Wettereignisse: Mildes Europa, kaltes Nordamerika

Was es derzeit in Europa zu warm ist, ist es in den USA zu kalt. Während man hierzulande im Moment besser nach dem Velo als nach dem Snowboard greift, tobt in Nordamerika eine Kältewelle, die selbst Temperaturen am Südpol alt aussehen lässt.

Wetter an sich ist ja schon faszinierend genug. Aber besonders beeindruckend sind Zufallstreffer oder Unregelmässigkeiten. Bei meinen Touren habe ich schon so manches Erlebt bei, egal ob bei Sonnenschein, Sturm, Regen oder Schneefall. Nicht immer muss es perfektes Bergwetter sein für schöne Erlebnisse in der Natur. Ihr kennt meinen Spruch? Egal wie das Wetter ist, in den Bergen zu sein ist immer schön. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unmotivierte Leute.
Die eindrücklichen Erlebnisse sind eben gerade die Ausserordentliche Ereignisse wie ein Unwetter von dem man in den Bergen schnell mal überrascht werden kann. Musste schon drei mal eine Notunterkunft suchen um den Blitzen zu entfliehen, oder lange Wanderungen im Regen oder Schneefall kann seinen Reiz haben, immer eine Sache der Einstellung.

Meine besten Wettererlebnisse in Bildern:

Timelaps Fotografie

Feb 15, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Fotografie, Fotos, Programmierung  //  Keine Kommentare

Beim Zeitraffer oder im Englischen „Timelaps” handelt es sich um eine filmische Methode zur Beschleunigung der Langzeitaufzeichnung von Bewegungsabläufen, bei der die Bildfrequenz der Aufnahmekamera im Verhältnis zur Abspielfrequenz herabgesetzt wird. Werden die Aufnahmen dann mit normaler Geschwindigkeit abgespielt, scheint der aufgenommene Vorgang schneller abzulaufen. Dadurch werden auch Änderungen sichtbar, die in Echtzeit aufgrund ihrer langsamen Natur vom Menschen nicht oder nur schwer wahrnehmbar sind. Wie das Funktioniert, zeige ich in diesem Podcast.

Links und Tipps:

  1. Montiert die Kamera auf dem Stativ und stellt die Intervallaufnahme ein. Ein guter erster Wert für das Intervall sind 5 Sekunden.
  2. Stellt den Weissabgleich manuell ein (Tageslicht, Wolkig, Schatten oder individuell). Wichtig ist nur, dass er konstant bleibt und nicht von der Kamera nach geregelt wird, wenn die Lichtsituation sich ändert (denn das wird sie!).
  3. Fokussiert auf den Bereich, den ihr scharf haben wollt (Wolken, Horizont, etc.) und schaltet den Autofokus dann ab.
  4. Macht eine Probeaufnahme und checkt die Belichtung mit dem Histogramm. Korrigiert entsprechend und merkt Euch Zeit und Blende.
  5. Stellt die Kamera auf manuelle Belichtung und stellt die gemerkten Werte für Zeit und Blende ein.
  6. Fotografiert ruhig im JPG-Format, nicht in RAW. Das spart viel Platz auf der Speicherkarte. Ihr könnt auch die Auflösung herunterstellen. Full-HD hat 1920 × 1080 Pixel. Es reicht, wenn ihr da leicht drüber seid.
  7. Macht nun noch ein Probebild – alles okay? – Starten und den warmen Kaffee geniessen.

Gipfel Rueckblick

Habe wiedermal alle meine 2012 Frühlings-, Sommer- und Herbstbergtouren 2012 zusammen gezählt, ohne die Winter- und Klettertouren. Ergebnis:
344.8 Kilometer. Aufstieg: 37’629 hm. Abstieg: 29’424 hm. Total: 67’052 Höhenmeter.
Letzten Sommer waren es 301.7 Kilometer und 59`844 Höhenmeter. Gerade die zwei Monstertouren machten es aus, dass ich dieses Jahr länger, höher und weiter unterwegs war. Es ist nicht die Jagd nach Höhenmetern, wie es vielleicht den Anschein hat, sondern das Erlebnis, das mich treibt!

Die Highlight in Bilder:

Lieblings Touren im Jahr 2012:

Meine Touren berichte unter Hikr
hikr

Es ist eine Leidenschaft. Es ist meine Passion.

Nikon D800

Apr 3, 2012   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Fotografie, Snowboard  //  3 Kommentare

Konnte die zwei neuen Kameras von Nikon Testen.

Das Flaggschiff die Nikon D4 mit 16.3 MP nahm ich an das Radical Shooting mit, wo wir für den neuen Radical Sports Prospekt 2013, Ski und Alpinsnowboard Aufnahmen auf der Piste bei sehr guten Bedingungen machten. Ein schneller Autofokus war ein muss. Mit zum Teil 60 km/h zischten Mark und Jan auf den Skis bei mir vorbei. Meine D3 ist ja schon eine sehr schnelle Kamera, aber die D4 schlägt alles in jeder Hinsicht. Hatte keine aussetzter bei Autofokus. Und die 3D Colormatrix mit den Serienbildfrequenz von 10 B/s ist genau das Richtige für diese Aufnahmen im Schnee. Was es dazu braucht sind natürlich auch schnelle und gute Objektive. Ich benutzte mein Nikkor 70-200mm 2,8f VRll und das 14-24mm 2.8f.

D4

Serienbilder mit der D4

jan kurzen

100% Ansicht im Aperture

Die D800 habe ich im Studio getestet zusammen mit der Hasselblad H4D 40MP.
Es gibt genügend Tests unter Laborbedingung. Ich aber wollte einen repräsentativen Test dieser Kamera machen in realer Umgebung. Beide Kameras sind wegen der Auflösung sehr gut geeignet für Portrait Aufnahmen im Studio. Also ohne Stativ, Sinusstern und Extreme ISO werte. Am Freitag Abend richtete ich im Light+Byte Studio mein Lichtset ein für Portrait Fotos. Danke an Franzi fürs Posieren. Als Objektiv benutzte ich mein altes AF 85mm 1.4f. Dazu das neue Zeiss ebenfalls 85mm 1.4f. Aber das Zeiss gibt es natürlich nur Manuell. Es mag ja eins der schärfsten Objektiv sein, mit sehr guter Haptik. Aber während dem Shooting immer wieder Manuell Scharfzustellen bei geringem Einstelllicht, ist leider für mich nicht praktikabel. Bei Still Life und Video ok, aber nicht bei beweglichen Objekte. Also fiel das Objektiv durch wegen fehlendem Fokus. Bei der Hasselblad benutzte ich das 120mm mit Blende 4. Da es eben nur das Einstelllicht zum Fokussieren gab, musste ich auf ISO 200 gehen, was ich auch bei der D800 tat. Ansonsten hätte ich nicht mehr aus der Hand Fotografieren können. Und ich wollte eine geringe Tiefenschärfe. Aus meiner Sicht einen fairen Praxisnahen Studio Test. Eine grosse 120x135cm Softbox von links. Rechts eine kleinere mit schwächerer Blitzleistung. Und von links hinten das Haarlicht mit Wabenvorsatz. Alles von Broncolor. Ausgelöst mittels den neuen PocketWizard Plus lll.

Da wir bei Light+Byte die General Importeure von Hasselblad sind, werde ich mich hüten, negativ über die Hasselblad zu äusseren. Aber es wird sehr eng für alle Mittelformatkameras. Warum das 10fache bezahlen wenn die D800 gleich scharf ist und dazu Video, schneller Autofokus, Serienbilder, 2 Kartenslot, Riesen Objektiv Park, Staubdicht und noch vieles mehr anbietet für Low Money?

hassel und nikon

100% Ansicht im Aperture

3x franzi

Hasselblad, Zeiss, Nikon

Wenn man auch nach einer 100% Zoom Ansicht (pixelpeeping) nicht sofort die Qualitätsunterschiede sehen kann, sollte man sich der Haptik zuwenden. Und da sind Geschmäcker verschieden. Das ist es je nach Vorliebe eine Hasselblad, Canon oder eben eine Nikon. Wir bei LB werden demnächst einen weiteren Test machen mit der neuen Canon 5DMKlll, und den Farbumfang, Dynamik und den zu den Kameras passenden RAW Konvertern machen. Das Fazit: Es ist immer noch der Fotograf der die “guten” Bilder macht. Die Kamera ist das Werkzeug dazu. Die Nikon D800 wird mein neues Teil werden für die Bergsportaufnahmen. Die D3 weiterhin für Event / Hochzeitsreportagen und Sport.

Outdoor Fotokamera Entscheidungshilfe

Jan 29, 2012   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Fotografie, Portfolio  //  4 Kommentare

Vielleicht kann ich als Selbständiger Fotograf und Produkt Manager bei Digitalen Spiegelreflex Kamera (DSLR) und Support bei der Firma Light+Byte AG helfen eine Entscheidung zu treffen.

Ich selber Arbeite meist mit meiner Nikon D3 und neu mit der D800 Vollformat Kamera, und teils mit einer 50MP Hasselblad H4D. Das ist aber für Bergtouren wegen dem Gewicht eher unhandlich. Wenn ich einen Auftrag habe, schleppe ich meist Minimum 13 Kilo an Fotomaterial mit auf den Berg. Bei meinen privaten Bergtouren ist mir das aber meist zu schwer. Je nach Tour kommt halt nur die Nikon D800 mit ein oder zwei Objektiven mit, oder die neue Nikon P310 für die schwierigeren und längeren Bergtouren. Was aber ist die “Beste” Kamera für Bergtouren?

Das eine Outdoor Kamera immer auch extrem robust und Wasserdicht sein soll, finde ich absolut nicht nötig. Habe meine Kamera auch bei Klettertouren und bei Nässe noch nie Zerschossen, das es Kratzer gibt OK, und ein Sturz von 100Meter hält auch keine “extrem robuste” Kamera aus. Ein gutes leichtes Case genügt zum Schutz.
Wichtig ist sicher die Grösse und das Gewicht. Da muss jeder selber wissen was er möchte. Das grössere Kameras auch besser sind ist ein Trugschluss. Den es ist immer noch der Fotograf der die Bilder macht. Das ein kleinerer Sensor schwächen hat bei schwachem Licht ist Physikalisch bedingt. Aber ob nun ein 1:2,2 oder ein 1:2,5-Zoll Chip, der Unterschied ist sehr gering.
Die Frage was man sich stellen muss ist; Was will man mit den Bildern machen? Sind es nur Erinnerungen die in ein Fotobuch kommen oder online in eine Galerie kommen?

Das Hauptargument PRO Vollformat lautet: Mehr Lichtempfindlichkeit und weniger Rauschen durch grössere Pixel.
Der grösste Vorteil einer SLR ist gleichzeitig ihr grösster Nachteil: Der Spiegel! Er erfordert einen hohen Auszug und damit Lichtverlust. Die Objektive müssen entsprechend gross werden, mit dem Linsendurchmesser steigen die optischen Fehler und müssen aufwändig korrigiert werden. Das macht das System sehr teuer und optisch ist jede Sucherkamera der SLR prinzipiell überlegen. Aber der Spiegel macht die SLR auch einzigartig flexibel, er macht es erst sinnvoll möglich an ein und dasselbe Gehäuse alle denkbaren Objektive vom Fisheye über WW, über Makro, Tele, Shiftobjektive, Balgengeräte etc. etc. anzusetzen.

Spiegelreflexkameras waren der grösste Wachstumsmarkt seit 2007. Und wo gutes Geld verdient werden kann, da gibt es viele Modelle.
Vor noch drei Jahren war das ganz anders. DSLR waren vergleichsweise sehr teuer und boten Auflösungen, die von den kompakteren All-In-One-Kameras ebenso erreicht, oder gar übertroffen wurden.
Allein die Leistungen der kleinen Bildsensoren in der Grösse von 1:2,3-Zoll zeigten die Grenze des damals machbaren. Insbesondere die Bridge-Kameras hatten Optiken, die den ganzen Bereich des fotografischen Alltags bedienen konnten und können. Spiegelreflexe mit ihren 12 MP boten dagegen weniger Bildstörungen, mit den vom Eigenleben der Bildsensoren weniger verunreinigten, “reineren” Bildern. Dagegen stand eine sich entwickelnde Erkenntnis, dass mit jedem Wechsel eines Objektivs sichtbare Staubpartikel in den Spiegelkasten eindringen, und eine häusliche Reinigung der Bildsensoren nicht wirklich gelingt – auch heute nicht.

Noch immer, aber nun mehr in der Verkaufs-Ecke stehend, gibt es Bridge-Kameras. Mit einem Brennweitenbereich von bis zum 15fachen bedienen diese Kameras als All-In-One eigentlich jeden Wunsch eines Amateurs, wenn denn die Grösse nicht wäre, die heute von so manchem Spiegelkasten-Gehäuse leichthin unterboten wird.
Typisch für Einsteiger, dass, je kleiner das Gehäuse, desto beliebter die Kamera ist. Und so unterbieten sich die Hersteller schon bei der Kleinheit. Fast jede Bridge-Kamera wirkt eher wie eine grössere,aber nachgemachte “richtige” Spiegelreflex.

Doch unabhängig von Optik und Beliebtheit: Was sind die Unterschiede, oder die Vor-und Nachteile der Konstruktionsprinzipien?

Es gibt drei Merkmale: die Sucherkonstruktion, die Grösse der Bildsensoren und die Konstruktion (!) der Objektive.

Vorschnell mag man noch hinzufügen wollen: Die Wechselbarkeit der Objektive. – Doch das ist so gar nicht nicht wahr.
Das Wechseln der Objektive geschieht zu einem einzigen Zweck: Es geht um das Anpassen der Brennweiten und der optischen Konstruktionen an die Bedürfnisse beim Photographieren.
Noch in den sechziger Jahren geschah diese Anpassung mit echten Kit-Objektiven. Dabei verblieb das Grundobjektiv am Kameragehäuse. Lediglich das den Bildwinkel bestimmende, vor den Blendenlamellen liegende Vorderglied wurde ausgetauscht. So waren kostengünstig auch Spiegelreflexe mit Zentralverschluss zu konstruieren. Grundsätzlich können mit solchen Objektiven gute Leistungen geboten werden. Vario-Objektive (von Amateuren gerne als „Zooms“ bezeichnet) arbeiten auch heute nach einem ähnlichen Prinzip, denn die zusammenhängenden Hinterlinsen bilden das Grundobjektiv in jeglicher Optik.
Technisch ist eine guter Objektiv-Vorsatz einem einzelnen Objektiv nicht unterlegen. Man darf allerdings nicht erwarten, dass man durch Vorsätze Geld einsparen kann. Gute Vorsätze kosten das was sie sind: aufwendige optische Konstruktionen. Als Hinterlinsen für lange Brennweiten haben die renommierten Namen selbstverständlich solche Systeme im Angebot. Und für Bridgekameras bieten diesen Anbietern auch Vorderlinsen an.

Das grösste Problem von All-In-One ist das Prinzip der “eierlegenden Wollmilchsau”. Man kann in einer Kamera nicht alles vereinen wollen und zugleich glauben, dass bei einzelnen Funktionen die Qualität nicht leidet.

Alle 10fache Vario-Objektive oder grösser, ob fest verbaut oder als Wechselobjektive angeboten, sind Kompromisse zwischen sich widersprechenden optischen Aufgaben. Jede Konstruktion “balanciert” zwischen allgemeiner Schärfe, Lichtstärke, dem Randabfall der Lichtmenge in die Bildecken, tonnen- und kissenförmiger Verzeichnung über den Brennweitenbereich, um auch Grösse und Gewichts des Systems zu beherrschen mit möglichst wenigen Linsen, und, nicht weniger wichtig, das ganze System bezahlbar zu halten. Alle diese Konstruktionen leiden unter deutlichen Kontrastverlusten, d.h. die Bilder können nicht so brillant sein -niemals.

Wer sich auf weniger variable Brennweite beschränkt hat bei allen Objektiven eine vernünftigere Wahl getroffen, weil nun grundsätzlich eine bessere optische Abbildungsqualität möglich ist, was leider nicht heisst, dass dies bei einigen Konstruktionen auch tatsächlich geschieht.

Die Grösse der Sensoren
ist für viele engagierte Amateure der angeblich wesentliche Grund sich für eine Spiegelreflex zu entscheiden. Tatsächlich geht auch in der digitalen Technik nichts über Grösse. Je grösser ein Bildsensor ist, desto weniger Kompromisse müssen hingenommen werden, was der Bildqualität zugute kommt.
Doch das ist natürlich nicht der Grund zum Kauf einer Spiegelreflex. Es gibt eine Bridge-Kamera mit einem Vergleichbar grossen Sensor.

Die Konstruktion der Sucher
ist ein weiteres, wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Bei Spiegelreflex steht eine optische Konstruktion gegen die elektronischen Sucher (EVF) bei den Bridgekameras.
Optische Sucher haben dann einen Vorteil, wenn hohe Kontraste ins Bild kommen, denn dabei bleibt das Bild klar und übersichtlich. Elektronische Sucher bilden streifige Abbildungen, wenn die Kontraste zu stark werden. Allerdings, schon an anderer Stelle bemängelte ich die viele optische Sucher von Spiegelreflexen mit APS-C Sensoren, wegen der kleinen Sucherbilder, mit denen sich nicht wirklich Scharfstellen lässt. Und die mangelnde Helligkeit behindert das Scharf stellen von Hand noch mehr. Der Autofokus ist fast überall eine notwendige Funktion.
Der Vorteil der Spiegelkasten-Sucher ist also eher ein Mythos aus alten Zeiten, als es allein den Nassfilm gab.

Die elektronischen Sucher haben den Vorteil das Sucherbild aufzuhellen und darzustellen, wenn bei der Spiegelreflexen eher geraten werden muss, was im Sucher zu sehen ist. Scharfstellen kann man auf den Sucherbildern jedoch auch nicht gut. Dafür ist die Qualität der Abbildungen nicht ausreichend.

Um die Vor- und Nachteile beider Suchersysteme zu vereinen, hat das 4/3-System eine Spiegelkonstruktion aus alten Tagen wiederbelebt und einen zusätzlichen Sensor zur Bildvorschau eingebaut. Doch wirklich überzeugend ist das Ergebnis nicht. Es ist eben ein Kompromiss zwischen beidem.

Konstruktion des Objektivs
Ein ganz entscheidender Vorteil bei der Konstruktion eines Objektives ist, wenn keine Vorgabe für das Auflagenmass eingehalten werden muss. Das heisst, der Abstand der Hinterlinse zum Sensor ist nicht abhängig vom Abstand des Bajonetts zum Sensor. Das führt zu mehr konstruktiven Freiheiten, die sich auch in einer besseren Leistungsfähigkeit der Optik bemerkbar macht. Alle Objektive für Spiegelreflexkameras benötigt in den kürzeren Brennweiten einen zusätzlichen konstruktiven Aufwand, um die Ausmasse des Spiegelkastens zu überbrücken, was immer auf Kosten der Abbildungsleistung geht.

Kommen wir zurück zum angeblichen Grund sich eine Spiegelreflex zu kaufen, der Grösse des Sensors. Das ist schon statistisch eben nicht der tatsächliche Grund.
Und auch die Wechselbarkeit der Optiken ist nicht der Grund für den Wunsch nach dem Besitz einer Spiegelreflex, denn zunehmend werden Vario-Objektive in einem Brennweitenbereich angeboten, die als “Immer drauf” zu verstehen sind, wie die Beliebtheit der Objektive mit Brennweiten 18-125 oder 18-135mm zeigen.

Es geht um Eitelkeiten. Eine Spiegelreflex ist das angebliche “Werkzeug” der Profis.
Jüngst sah ich auf einer Reportage einen Journalisten mit einer Kompaktkamera. Für den Zeitungsdruck reicht die Bildqualität allemal. Und schneller ist so eine Kleine auch und lässt sich in die Jackentasche stecken.

Natürlich haben Kompakte, abgesehen von Grösse und Gewicht, noch andere Vorteile zu bieten. Der Live-View im Display oder ein Live-Histogramm sind Dinge, bei denen künftige digitale SLR’s sicher nach legen werden. Ansätze dazu sind ja schon zu erkennen.

Diese Philosophie Diskussion können wir natürlich beliebig bis in alle Ewigkeit weiterführen, doch wollen wir uns vielleicht mal auf ein paar Entscheidungskriterien einigen?

 Vor- und Nachteile von digitalen Spiegelreflexkameras:
+ Bestmögliche Bildqualität
+ Geringes Rauschen bei hohen ISO Zahlen
+ Wechselobjektive für jeden Einsatzzweck
+ allgemein höhere Geschwindigkeit
+ professionelles Zubehör
+ bessere Sucher da Blick durchs Objektiv
+ höhere Akkulaufleistungen / mehr Bilder pro Akku
+ besseres Handling da grösser
+ meist bessere Langzeitbelichtungseigenschaften
+ meist bessere manuelle Einstellmöglichkeiten
– hoher Preis
– Gewicht und Grösse
– Kein Live-Histogramm
– lautere Auslösegeräusche (Spiegel)

 Vor- und Nachteile von digitalen Kompaktkameras:
+ klein und leicht
+ preisgünstiger
+ Live-Display und manchmal auch live Histogramm
+ leises Auslösegeräusch
+ oft relativ gute Lichtstärke bei geringem Preis
– Bildqualität gegenüber SLR’s im Nachteil
– wenig und teures Zubehör
– keine Wechselobjektive
– kein vernünftiger optischer Sucher möglich
– Fokuskontrolle auf den niedrig auflösenden Displays kaum möglich
– Motivkontrolle insbesondere bei starkem/schwachem Lichteinfall oder schnell bewegten Objekten nur eingeschränkt möglich
– Objektive aufgrund geringer Grösse mit begrenzten optischen Eigenschaften
– schlechtes Rauschverhalten, dadurch keine hohen ISO Zahlen möglich
– oft fummelige Bedienelemente
– meist sehr langsam und/oder starke Auslöseverzögerung
– Autofokus oft nicht zuverlässig und langsam
– schlechtere Autofokuseigenschaften bei geringem Umgebungslicht
– kurzlebiger Produktzyklus
– weniger manuelle Steuermöglichkeiten

Anhand dieser Liste sollte aber jeder für sich selbst entscheiden können, welche Kriterien für ihn wichtig sind. Philosophische Erwägungen nicht mit einbezogen.

Naja, ich würde mir auch lieber eine Kamera (und Objektive) mit Vollformatsensor im Hemdtaschenformat wünschen, aber das geht nun mal leider nicht.

Wie ich in den letzten Jahren gelernt habe, ist vielen Leuten die Bildqualität aber gar nicht soooo wichtig. Aber Kompaktheit ist ein Killerargument! Das heisst, viele Leute jammern zwar über die geringere Qualität mit kleineren Sensoren, kaufen sich am Ende aber doch lieber so ein kleines Teil, anstatt eine DSLR und sind dann plötzlich ganz begeistert von der Qualität. Dann wird oft sogar in den Foren behauptet, die Qualität sei eigentlich mindestens so gut, wie von der DSLR, wobei ich mal ganz frech behaupte, dass das entweder an nicht allzu hohen Ansprüchen liegt, oder weil man sich seine getätigte Investition und die Entscheidung dafür schön reden will. – Oder beides.

Weitere Tipps:
Mir wird immer wieder bewusst beim Testen neuer Kameras, wie zweitrangig die Wahl der Kamera (Gehäuse) ist.

Entscheide Dich zunächst nicht für eine spezielle Kamera.
Sondern für ein “Objektivprogramm”.
Entscheide selbst. Lese keine Tests in Magazine oder im Internet.

“Möchte ich – wenn auch erst in vielen Jahren – spezielle Anwendungen? Tilt & Shift, Balgen, Macro- und Lupenopjektive, extreme Weitwinkel / Tele?”
> Hat die Firma das?

“Habe ich – die nächsten vielen Jahre – sehr wenig Geld für so was?”
> Hat die Firma auch ein passendes Angebot an billigsten Objektiven.
Hier gilt eine sehr wichtige Regel in etwas abgeänderter Form:

Ein Foto, gemacht mit einem technisch schlechteren Billig-Zoom, ist unendlich viel besser als ein mit einem noch nicht gekauftem weltbestem Sauteur-Zoom nicht gemachtes Foto !

“Hat die Firma überhaupt was Passendes?”
“Was kostet das Passende im Vergleich zur Konkurrenz?”
“Spielt Geld gar keine Rolle?”

Heute kommt zur reinen Objektiv-Frage noch die Formatfrage hinzu, was es nicht gerade einfacher macht.
(Früher bedeutete “Amateur SLR” einfach “Kleinbildformat” – heute gibt es auch noch Formate, die noch kleiner als Kleinbild sind…)
So wäre da auch noch:

“Möchte ich – wenn auch erst in vielen Jahren – auf ein grösseres Format umsteigen?”
Bei einem “Ja!” wäre bei allen Objektivüberlegungen mit daran zu denken gleich Objektive zu wählen, die das grössere Format unterstützten. Also Kleinbild.
… bevor man später wieder alles verscherbelt und sich an Neues gewöhnen muss.
Bei einem “Nein!” kannst du Dich auf entsprechend “kleine” Objektive beschränken.
Grundsätzlich:
Wähle das “grösste Format”, dass Du a) tragen und b) bezahlen möchtest.
Überhaupt stellt sich meistens bei Benutzung von Spiegelreflexkameras die Forderung nach einer zweiten, kleinen, Immer-Dabei-Kamera.
Denn hier gilt die Originalform der Regel:

Ein Foto, gemacht mit einer technisch schlechteren Kamera, ist unendlich viel besser als ein mit einer zu Hause gelassen Kamera nicht gemachtes Foto !

Zum letzten Tipp:
Es wird sicherlich überall geraten – ob man sich nun beraten lassen will oder besser nicht:
“Geh in eine Fotoladen, nehme Kameras in die Hand und nimm die, die passt.”
Etwas “schlechtes” gibt es kaum mehr auf dem Markt.

Eine zu den Händen passende Kamera ist sehr wichtig. Das stimmt.
Wenn Du zu den passenden Objektiven eine passende Kamera findest, die auch noch in Deine Hände passt – um so besser.

Die rechnerische Grenze der Auflösungsfähigkeit eines Objektivs wird von der Wellenlänge des Lichts vorgegeben. Ich sehe APS- und KB Sensoren mit 25-35 Mio Pixel als machbar, bezahlbar und für manche Anwendungen auch als sinnvoll an. (Du brauchst nur mal von den heute verfügbaren 12 MP consumerchips auf die KB Fläche umzurechnen.) Mit der hohen Auflösung ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein Zusammenschalten von Pixeln bei wenig Licht, echtes RGB mit nebeneinander liegenden Sensoren,
völlig neue Technologien wie hier: http://graphics.stanford.edu/papers/lfcamera/ oder Erweiterung des Dynamikbereichs. Ich erwarte allerdings auch, dass sich die Innovationen im Bereich der Datenverabeitung in den Kameras erheblich weiter entwickeln, so dass demnächst nicht nur Moire und Rauschen wirkungsvoll schon in der Kamera entfernt werden, sondern dass auch die Abbildungsfehler der Objektive, Kontrastmängel, Über- und Unterbelichtungen, …. bereits von den Signalprozessoren der Kamera korrigiert werden.

Adler sehen halt nicht deshalb besser, weil sie mehr Rezeptoren auf der Netzhaut haben, sondern das hat was mit der Linse zu tun.

Sprichwort:
Der Koch eines Fünfsterne-Restaurants spricht nach dem Essen den als Gast anwesenden berühmten Fotografen an:
- Alle Ihre Fotos gefallen mir ausserordentlich, sie haben bestimmt eine sehr gute Kamera?
- Danke sehr, aber auch Ihr Essen war ausgezeichnet, Sie haben bestimmt sehr gute und teure Kochtöpfe…

Aussergewöhnliche Fotos entstehen durch Inspiration, nicht durch Nachahmung. Jeder weiss, dass man mit Photoshop aus jedem schlechten Bild ein Meisterwerk machen kann, und trotzdem sieht ein Bild nach stundenlanger Bearbeitung schlimmer aus als am Anfang. Woher kommt das? Vielleicht liegt es daran, dass erst Sichtweise, Geduld und Fertigkeit eines Künstlers ein gutes Bild ermöglichen – nicht seine Werkzeuge. Die Kamera fängt die Phantasie des Fotografen ein. Keine Phantasie, kein Foto – nur Müll.
Das englische Wort “image” kommt von “imagination”, also “Vorstellungskraft, Phantasie”. Es kommt nicht von “Bildschärfe” oder “Rauschen”. David LaChapelles Werk lebt gänzlich von seiner Phantasie, nicht von seiner Kamera. Diese verrückten Szenarien einzurichten ist der schwierige Teil daran. Wenn alles vorbereitet ist, könnte jede beliebige Kamera es aufnehmen. Gebt mir David LaChapelles Kamera, und ich würde nicht annähernd dieselben Ergebnisse erzielen wie er, selbst wenn ich dieselben Stars als Darsteller zur Verfügung hätte. Mit praktisch jeder Kamera, ganz egal wie gut oder schlecht sie ist, kann man hervorragende Fotos für Titelseiten machen, bei Fotowettbewerben gewinnen oder Bilder in Galerien ausstellen. Die Qualität eines Objektivs oder einer Kamera hat fast nichts mit der Qualität der Bilder zu tun, die sich damit produzieren lassen. Das Equipment hat KEINEN Einfluss auf die Qualität des Bildes. Je weniger Zeit man aufwendet, sich um das Equipment zu kümmern, umso mehr Zeit kann man ins Gestalten toller Bilder investieren. Das richtige Equipment macht es nur leichter, schneller oder angenehmer, die gewünschten Resultate zu bekommen. “Jedes moderne Objektiv ist für beste Leistung bereits bei grossen Blenden korrigiert. Eine kleinere Blende erhöht lediglich die Schärfentiefe…” schrieb Ansel Adams am 3. Juni 1937 in einem Brief an Edward Weston, der ihn um Objektivempfehlungen gebeten hatte. Einzige Aufgabe der Kamera ist es, beim Fotografieren nicht im Weg zu sein. Glaubt nur nicht, das teuerste Zeug ist auch das beste. Zu viel Ausrüstung zu besitzen ist der beste Weg, die schlechtesten Fotos zu machen.
Also… Geht raus, und macht Fotos!

Erklärung der Fachbegriffe:
DSLR = Digitalen Spiegelreflex Kamera
EVF = Elektronischen Sucher
ISO = Filmempfindlichkeit
Hasselblad = Mittelformatkamera
KB = Vollformatsensor (1:1)
APS-C = Bezeichnet die Sensorgrösse

Kamera Vergleich in meinem Blog
Gut Licht. Niki Huwyler

Kamera Test

Nov 17, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Fotografie, Mac  //  1 Kommentar

Konnte die neue GoPro Hero 2 testen. Zusammen mit meinem neuen iPhone 4s.

Das Equipment:

  • GoPro Hero 1
  • GoPro Hero2
  • iPhone 3s
  • iPhone 4
  • iPhone 4s
  • Nikon P300
  • Nikon D3

 

Anbei noch der Videoclip:

Kamera Test (in HD betrachten):

Timelaps (in HD betrachten):

Fazit:
Die neue GoPro hat ein klareres Bild und schliesst nun zur Qualität der Contour+ auf. Das neue iPhone kann mit seiner Kamera im Foto UND Video Modus gut überzeugen. Braucht man nun noch eine Kompakt Kamera? Das muss jeder selber für sich Entscheiden, an der Qualität kann es nicht liegen.

Bilder von der Nacht-Fototour im Alpstein unter Hikr

Hello Siri

Nov 17, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Blog, Fotografie, Mac  //  Keine Kommentare

Seit neusten habe ich das neue iPhone 4s. Da die ersten Eindrücke:

Das neue App: “Freunde Finden” ist gerade für mich der Renner.
So kann ich Temporär meine GPS Koordinaten an eine Vertrauensperson freigeben, was ich nun immer mit meinem Vater mache, wenn ich auf Bergtouren gehe.
So kann in einem Fall von einer Notlage mein iPhone geortet werden, was ansonsten nur mit kostenpflichtige Möglichkeiten möglich wäre.
Auch die neue Kamera ist der Hit. Selbst meine sehr gute Coolpix P300 von Nikon muss sich warm anziehen.

Siri, die Intelligente Spracherkennung Funktioniert schon sehr gut, So kann man Kalender Einträge machen, Notizen Diktieren oder sonst einen Stuss Fragen.anfrage

Einen Test mit dem iPhone 3s, 4, 4s, P300, Gopro 1 & 2, und der D3 im nächsten Blog.

Mit dem Pebble Pro Batterie Pack von Veho ist es möglich unterwegs das iPhone Aufzuladen.
Mit dem Polymer Lithium-ion Akku mit 5000mAH ist es möglich das iPhone 10x zu laden. Mit 132g ideal für Berggänger. Natürlich lässt sich nicht nur das iPhone Aufladen.

 

Habe heute den Film “2001 A Space Odyssey” wieder mal gesehen. Das wird HEL9000 gebeten “Die Schleuse zu öffnen” Macht das mal mit Siri :-)

Das ist der Gipfel

Okt 18, 2011   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Fotografie, Klettern, on the top  //  Keine Kommentare

Habe mal alle meine Frühlings, Sommer und Herbst Bergtouren 2011 zusammen gezählt. Ergebnis:
301.7 Kilometer und 59`844 Höhenmeter

Die Highlight in Bilder:

Touren berichte unter Hikr
hikr
Die schönsten Touren unter GPS Touren

Es ist eine Leidenschaft. Es ist meine Passion.

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