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Wetterereignisse

Feb 13, 2014   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Sport  //  Keine Kommentare

Globale Wettereignisse: Mildes Europa, kaltes Nordamerika

Was es derzeit in Europa zu warm ist, ist es in den USA zu kalt. Während man hierzulande im Moment besser nach dem Velo als nach dem Snowboard greift, tobt in Nordamerika eine Kältewelle, die selbst Temperaturen am Südpol alt aussehen lässt.

Wetter an sich ist ja schon faszinierend genug. Aber besonders beeindruckend sind Zufallstreffer oder Unregelmässigkeiten. Bei meinen Touren habe ich schon so manches Erlebt bei, egal ob bei Sonnenschein, Sturm, Regen oder Schneefall. Nicht immer muss es perfektes Bergwetter sein für schöne Erlebnisse in der Natur. Ihr kennt meinen Spruch? Egal wie das Wetter ist, in den Bergen zu sein ist immer schön. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unmotivierte Leute.
Die eindrücklichen Erlebnisse sind eben gerade die Ausserordentliche Ereignisse wie ein Unwetter von dem man in den Bergen schnell mal überrascht werden kann. Musste schon drei mal eine Notunterkunft suchen um den Blitzen zu entfliehen, oder lange Wanderungen im Regen oder Schneefall kann seinen Reiz haben, immer eine Sache der Einstellung.

Meine besten Wettererlebnisse in Bildern:

ISPO 2014

Jan 28, 2014   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Snowboard, Sport  //  Keine Kommentare

ISPO 2014: Schwerpunkt Fitness und Gesundheit

Alle Jahr wieder – die Fachmesse ISPO in München. Es hat mich nix wirklich umgehauen. Ist auch schwierig, die Sportart neu zu erfinden ist “fast” nicht mehr möglich. Aber die guten Sachen konnten nochmals verbessert werden. Der Running -bereich ist ein wenig zurück gegangen. Die Farben werden wieder dunkler und Urbaner. Aber nicht bei allen Hersteller (zum Glück). Splitboard sicher immer mehr ein Thema. Hatte am Samstag meine Harscheisen von Spark zerbrochen. Da nahm ich ein Teil mit um es dem Hersteller zu zeigen. Der wechselte es mir ohne Probleme aus gegen neue verbesserte Versionen. Super Dienstleistung, genau so sollte es sein. Neu ist auch der Skimodus bei Spark. Mittlerweile hat fast jeder Snowboardhersteller Splitboards im Sortiment. Auch das Thema Airbag war bei den meisten Hersteller ein Thema.

Mehr als 2500 Aussteller präsentieren auf der weltgrössten Sportartikelmesse ISPO neue Trends rund um Sportmode und -ausrüstung. Zu den Schwerpunkten der Messe gehört in diesem Jahr das Thema Fitness und Gesundheit. So wollen sich Experten beispielsweise mit den Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern befassen. Der Sportfachhandel hatte sich nach einem schwierigen Jahr mit vielen Wetterkapriolen für 2014 wieder zuversichtlich gezeigt. Auch dank sportlicher Grossereignisse wie den Olympischen Winterspielen in Sotschi und der Fussball-Weltmeisterschaft im Sommer in Brasilien erhofft sich die Branche ein Umsatzplus zwischen einem und drei Prozent. Weitere Infos unter: ispo.com

Wirklich neu ist: Der neue Karabiner von Grivel. Die Schaufe-Pickel Kombination von Saleva und Ortovox. Airbag mit Luft-aufpumpung. Geschmiedetem Karbonstahl. Apps Integration im Sportbereich.

Tourenkarten

Dez 22, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Snowboard  //  Keine Kommentare

Für die Tourenplanung ist eine genaue Karte erforderlich. Bei der SAC gibt es die bekannte Skitourenkarte im Massstab 50’000 wo auch Snowboardtouren eingezeichnet sind. Freeridemaps gibt es mit dem 25’000 Massstab und Geländeinformationen. Es gibt mittlerweile aber auch sehr viele online Anbieter die sehr genaue Maps in Digitaler Form anbieten. Neu ist auch das neue Tourenbuch/Führer von Helvetic Backcountry. Die schönsten Ski- und Snowboard-Tourenregionen in den Schweizer Alpen mit über 1000 Routen von bekannt bis Insider ist alles dabei.
Admin Topo: Die digitale Karte vom Bundesamt hat viele Zusatzmöglichkeiten. Wanderwege, Wildschutz, Baufläche oder Neigung von mehr als 30° Einblendung. Swisstopo gibt es auch kostenpflichtig als mobile Version.

Online Versionen:
White Risk Portal zur Lawinenprävention
Map+ Die neue Onlinemap von Map+ bietet viele Möglichkeiten  zur Tourenplanung
GPSies  GPS, Tracks, Strecken, Touren, Konverter
GPS-Tracks Online Tourenführer mit GPS Map
Reisezeitkarte Zeigt in grafischer Form, welche Gebiete innerhalb einer bestimmten Zeit von einem Punkt aus mit der ÖV erreichbar sind
Garmin BaseCamp im Vergleich zu Swisstopo

Software:
GPS Track Analyser
Garmin BaseCamp
HoudahGeo Photo Geocoding
TrailRunner Routenplaner für Langstreckensportler
GPSBabel Konverter

Konnte in diesem Sommer einer meiner Hausberge genauer unter die Lupe nehmen. Nun kann kann ich sagen das ich den Fluebrig sehr gut kenne. Das PDF mit den vielen Tourenmöglichkeit unter Fluebrig+.
Snowboardtouren im Ybrig gibt es viele. In meinem PDF habe ich eine sehr übersichtliche Auswahl davon. Auch sehr nützlich das Dokument über die Lawinenverschüttetensuchgerät – Die Massnahmen und eine Übersicht den Touren im Ybrig Gebiet.

LVS  SchneetourenYbrig fluebrig

Bei meinen Touren bin ich meist mit meinem GPS von Garmin dem Oregon 600 unterwegs. Vor gängig plane ich die Tour mit der Bitmap Swisstopo Karte von Garmin im 25’000 Massstab. Danach importiere ich dem Track in mein Garmin. Je nach Tour ist aber auch die 50’000 Karte dabei. Diese Kombination erachte ich als sinnvoll. Da bei bestimmten Wetterverhältnisse wie Nebel oder Gewitter eine Karte alleine nichts mehr bringen kann.

Wie plant ihr eure Touren? Freue mich auf eure Kommentare.

How to – Splitboard

Dez 19, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Snowboard  //  Keine Kommentare

Das Split Lion 162 ist ein überaus leichtes Split-Snowboard, das mit wenigen Handgriffen zu Tourenskis umgebaut werden kann. Dank dem niedrigen Gewicht spart man beim Aufsteigen sehr viel Kraft und wertvolle Energie. Für die Talfahrt wird es in Minutenschnelle wieder zu einem Snowboard umgebaut. Eine lange Schaufel mit Tip-Rocker, kombiniert mit traditionellem Vorspann und Torsionsverstärkung, verleiht dem Board optimalen Auftrieb und gleichzeitig hervorragende Führung, Laufruhe und Kantengriff. Dank dem Lion Shape ist es in jeder Situation, auch bei schwierigsten Verhältnissen, spielerisch und äusserst wendig zu fahren.

Mit 2.75 kg konstruiert Radical Sports das leichteste Splitboard in dieser Länge auf dem Markt. Erreicht wird dieses niedrige Gewicht mit Radicals neuster Superlight-Technologie: Ein sehr leichter Kern aus FSC-zertifiziertem Balsaholz und europäischem Öko-Flachs wird mit mehreren Lagen Carbon und Kevlar umwickelt. Die hochwertigen Materialien verleihen dem Produkt herausragende Fahreigenschaften und machen es äusserst leicht und langlebig.

Dank der einzigartigen Carbon-Kevlar Bauweise mit einer lebenslangen Flex- und Vorspannungsgarantie können Radical Boards und Skis auch wesentlich länger als Konkurrenzprodukte gefahren werden.

Was muss man beim Splitboard gehen beachten, zeigt euch mein Videopodcast:

Das neue Splitboard von Radical Sports:

Gute Links:
- Radical Sports AG präsentiert zum 30 jährigen Jubiläum das leichteste Splitboard 162 cm der Welt
- Splitboard – gegen das Altern
- Jeremy Jones über Splitboarding und Risikomanagement
- Radical Splitboard Test
- Der Test unter Extremen Bedingungen

Gipfel Rueckblick 2013

Dez 3, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, on the top, Wandern  //  1 Kommentar

Wie jedes Jahr zähle ich alle meine 2013 Frühlings-, Sommer- und Herbstbergtouren zusammen, ohne die Bike, Winter- und Klettertouren. Ergebnis:
Aufstieg: 32’858 hm. Abstieg: 25’517 hm. Total: 58’375 Höhenmeter. Das sind etwa 4500 Höhenmeter weniger als letztes Jahr. Aber die Alpsteintour ist auch schwer zu toppen, wenn auch in diesem Sommer zwei Monstertouren dabei waren. Mal schauen was das nächste Jahr so bringt. Die Pläne für das Jahr 2014 sehen schon mal vielversprechend aus :-)
Alle meine Bergtouren unter: tricky.hikr.org

Die Highlight in Bilder:

 Die Highlights im Jahr 2013

hikr

Es ist eine Leidenschaft. Es ist meine Passion.

Splitboard – gegen das Altern

Nov 25, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, on the top, Snowboard, Sport, Wandern  //  1 Kommentar

Sehe Splitboards als eine wundervolle Möglichkeit auch im älter werden immer noch auszuüben. Ja, auch ich merke das es immer schwieriger wird sich zu überwinden, auf grossen Kicker meinen Cab900 oder FS Rodeoflip zu machen. Nicht wegen dem können, sondern wegen dem “Wissen” das man sich weh machen könnte. Es fällt immer schwieriger sich zu überwinden.
Aber… Für die, die mich kennen fragen sich nun wie sich das mit dem Extrem Bergsteigen vereinbart? Die Gefahr sich dort “weh” zu tun ist um einiges grösser. Genauer gesagt ist “weh tun” der falsche Ausdruck. Bei einem Fehltritt oder Ausrutscher einer meiner Freesolo Touren wäre der Tot auf sicher. Beim Snowboarden kam ich bald mal an einem Punkt wo die Tricks auf normalen Kicker ausgeschöpft sind, Cab900, Doppleflip, Rodeo usw. Noch weiter zu gehen wäre nur mit viel Training und mehr Risiko verbunden. Und viel weiter wäre der Weg auch nicht mehr gegangen ausser Olympia usw. Das war aber nicht mein Wunsch. Beim Bergsteigen sind die Grenzen des machbaren noch lange nicht ausgeschöpft. Es ist noch so viel möglich ohne gleich in die Wettkampf Szene eintreten zu müssen. Das Risiko für mich aber immer noch gut ab schätzbar, wenn auch Aussenstehende das anders sehen mögen. Aber das ist ein anderes Thema.

Beim Freeriden verhält es sich ähnlich wie beim Bergsteigen. Es geht nicht darum die verrücktesten Hänge zu fahren, sondern den maximalen Spass. Natürlich sind das auch steile Hänge, die zum Teil mit Pickel, Steigeisen und Seil erklommen werden. Aber der Ansatz ist anders als früher beim Boarden. Es geht mehr darum um ein selber und nicht der Sache wegen. Das war beim Snowboarden mit Sponsoring und Wettkämpfen nicht immer so. Mit dem Splitboard ist man wie beim Bergsteigen weg von der Masse. Kein Leistungsdruck aber doch viel Adrenalin. Der Aufstieg wie auch die Abfahrt im glitzerndem Weiss zu geniessen. Mit Freunden auf Tagestouren, oder mit SAC Hüttenbesuche. Immer auf der Suche nach Spass im Pulverschnee.
Ja, mit dem Alter wird man weiser :-)

Aufstieg mit dem Splitboard DSCN2790 Piz Cavradi 2612m im Alleingang Windgallen Das erste Test- SplitBoard

Das Splitboard oder auch Tourenskis ist für Geniesser, egal in welchem Alter, weg vom Jibber Gehampel und Gejohle in der Apréhütte.

Links:
Winter Projekte
Splitboard News
Powderguide
Off Pist Infos
Aktuelle Tourenberichte
Hikr Tourenberichte
Webcam der Zentralschweiz
Lawinengefahr Schweiz
Wetter Schweiz
Map+ Karte Schweiz

Risikoaktivitaetenverordnung

Nov 12, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, Snowboard, Sport, Wandern  //  Keine Kommentare

Das neue Bundesgesetzt über das Bergführerwesen und das Anbieten weiterer Risikoaktivitäten ist beschlossene Sache und trifft am 1. Januar 2014 in Kraft.
Um was geht es in diesem Gesetzt, Wer betrifft es und warum die Sicherheit darunter leidet…

Je mehr das Gesetz bei den einzelnen verantwortlichen Gremien und Stellen ankommt, desto klarer wird, welche schlechte Lösung damit erstellt wurde.

Hauptgrund hierzu sind die Kriterien der Abgrenzung: Liegt der Verdienst eines Schneesport-, Ski- oder Snowboardlehrers innerhalb der “Risikotätigkeit” unter 2300.- Sfr. pro Jahr, kann man praktisch alles machen, egal wo und wann, selbst Bergführer Tätigkeiten sind möglich. Unter Risikotätigkeit für Snowboard Instruktoren wird hier Folgendes verstanden: Fahrten oberhalb der Waldgrenze und ausserhalb des Verantwortungsbereichs der Bergbahnen abseits der Piste, oberhalb der Waldgrenze auf einer Tour bis 35° und auf einer Variante oberhalb der Waldgrenze ab 30° bis 40° Hangneigung.

Das heisst, nur Anbieter von Risikotätigkeiten mit einem spezifischen Verdienst “über 2300.- Sfr. pro Jahr” (nur innerhalb der Risikotätigkeit und wohlgemerkt nur über der Waldgrenze also ab ca. 2200 M.ü.M. geltend) müssen eine Bewilligung beantragen. Alle anderen, und damit wohl 98% der Ski und Snowboardlehrer, die nicht mehr als 2300.- pro Saison innerhalb dieses Risikobreichs verdienen, brauchen innerhalb dieser Beschränkung keine Bewilligung. Im Klartext heisst das bei der Rechtsprechung, dass der oder die Schneesportlehrerin im Nachteil ist, wenn er/sie eine Bewilligung besitzt. Denn sollte ein Unfall passieren, werden Bewilligungsinhaber aufgrund ihrer zusätzlichen Bewilligung einer anderen Massfigur gegenüber gestellt und haben eine verschärfte Rechtsprechung und Beurteilung zu er- warten. Es ist deshalb jedem, dessen Verdienst unter 2300.- mit Tätigkeiten im Risikobereich liegt, davon abzuraten, diese Bewilligung bei seinem Wohnkanton einzufordern.

Mit Bewilligung bei mehr als 2300.- Sfr.
Risikozonen: Geltungsbereich des Gesetzes
1. Ausserhalb der Piste, also nicht im Bereich der Verantwortung der Bergbahn ist,
2. nur oberhalb der Waldgrenze
Grafik Erklärung Risikozone:
Rot = Geschlossen: Sind die roten Bereiche oberhalb der Waldgrenze, da sie über 35° und mehr als 40° bei der Variante von der Bergstation aus beinhalten.
Blau = Offen: ist die blaue Variante, wenn nicht steiler als 40°. Offen sind auch die violetten Touren wobei innerhalb der Waldgrenze die Hangneigung auch steiler als 40° sein darf! Offen ist auch die grünen Fahrt zwischen zwei Pisten, da unter 30° Hangneigung.

Ohne Bewilligung mit weniger als 2300.- Einnahmen in diesem Risikobereich: ALLES OFFEN! auch der rote Bereich! Bestehen bleibt natürlich eine Eigenverantwortung des einzelnen Instruktors!

Risikozone

Fazit: Diese Gesetzgebung hat nix mit der Sicherheit für den Teilnehmer zu tun. Auch wenn er ausschliesslich Instruktoren bucht mit Bewilligungen. Nicht gewerbsmässig handelt, wer seine Aktivität im Rahmen einer Vereinsveranstaltung anbietet oder der Anbieter unter den Einnahmen von 2300.- Sfr pro Jahr in diesem Risikobereich liegt. Warum also dieses Gesetz? Das Gesetz zu den Risikoaktivitäten geht auf den Canyoning-Unfall im Berner Oberländer Saxetbach 1999 zurück. Beim Vorfall starben 21 Menschen, zum grössten Teil handelte es sich um Touristen aus Australien. Hinter dem Gesetzesentwurf steht auch der Schweizer Bergführerverband, dazu mussten aber die Vereine wie J&S einbezogen werden so wie auch die Wander- und Kletterlehrer. Auch mussten die EU- oder EFTA-Staaten miteinbezogen werden.
Was dabei raus kam ist: Jedermann kann ohne Nachweis in den oben genannten Risikozonen mit einer genügenden Ausbildung und des Einhaltens minimaler Sicherheitsstandards, kommerzielle Angebote im Bereich des Freeride und Gebirgstouren abseits markierter Wege auf den Markt bringen… Solange Sie unter 2300.- Sfr pro Jahr bleiben, oder unter der Waldgrenze bleiben.

Jede Person, die gegen Entgelt Angebote in diesen Kategorien beansprucht, verlässt sich darauf, dass die minimalen Sicherheitsstandards eingehalten und letztlich das zwar immer verbleibende, und wohl auch erwünschte Restrisiko reduziert wird. Für die entsprechende Leistung eines Führers bezahlt er schliesslich ja auch ein Entgelt.
Warum sollten Variantenabfahrten unterhalb der Waldgrenze in allen Schwierigkeitsgraden sicherer sein als über der Baumgrenze? Na, wer weiss die Antwort?

Links:
Bundesrat heisst Verordnung zum Gesetz über Risikoaktivitäten gut
Risikoaktivitätengesetz und -verordnung treten per 1. Januar 2014 in Kraft

SSBS / Schweizer Schneesport Berufs- und Schulverband
Keine Bewilligungs- und Zertifizierungspflicht für Jugendorganisationen und NGO
Merkblatt für Schneesportlehrer – Kanton Graubünden

Lernen

Okt 15, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, Wandern  //  Keine Kommentare

Eine neue Bewegung, ein Trick, ein Sprung oder einen Kletterzug zu Lernen macht Spass. Egal ob mit, oder ohne Anleitung. Wenn man merkt das es vorwärts geht, ist das sehr Motivierend. Am effizientesten geht Lernen natürlich mit Anleitung.
Ich bin immer skeptisch wenn jemand sagt, das kann ich dir zeigen. Diese Person mag vielleicht gut sein in dem was er macht. Aber ist das gezeigte auch richtig? Beim Ski oder Snowboarden ist das ” falsch” lernen nicht so gravierend. Der Weg ist sicher steiniger und nicht so effizient und Ökonomisch wie in einer Schneesportschule. Aber es kann funktionieren. Beim Bergsteigen und Klettern können falsche Informationen aber tödlich enden. Es mag jahrelang gut gegangen sein, aber das muss noch lange nicht heissen das es auch “richtig” ist. Bei einem anerkannten ausgebildeten Schneesportlehrer oder eben einem Berg- Kletterlehrer sind gewisse Normen gegeben, das ist unter anderem das sicher Sichern auf dem Berg. Jeder Hobby Bergsteiger sollte sich gut überlegen ob er wirklich anderen die Faszination Bergsteigen oder Klettern näher bringen will. Die Verantwortung jedenfalls sind gross. Ein Reflektieren mit einem sehr guten Risikomanagement ist gefragt. Auch nach Jahren seine eigene Sicherungstechnik zu hinterfragen benötigt Aufwand, Selbstkritik und Zugeständnis.

Depressionen

Okt 7, 2013   //   by Niki Huwyler   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Fotos, Portfolio, Sport  //  3 Kommentare

Jedes Jahr am 7. Oktober ist der Europäischer Tag der Depression. Die Depression ist eine psychische Störung mit Zuständen psychischer Niedergeschlagenheit als Leitsymptom. Ich selber habe diese Symptome nicht, kenne aber Leute die darunter leiden. Grundsätzlich ist jeder selber verantwortlich für sein Glück. Ich habe mein Glück in der Freiheit gefunden, das zu tun was ich gerne mag – Die Natur in den Bergen zu geniessen. Dieses “Glück” teile ich auch gerne.

Was habt ihr vorzuweisen und was macht Ihr wenn morgen die Welt Untergeht? Auch eine Ursache für Depressionen ist Langeweile. Da eins der besten Dokumentarfilm die ich zu diesem Thema gesehen habe.
Ein sehr gutes Empfehlenswertes Buch über das Glück ist von Francois LelordHectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Motivationsbilder:

Glücksliste:

  1. Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, um sich sein Glück zu vermiesen
  2. Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner Landschaft und Berge
  3. Glück ist, mit den Menschen zusammen zu sein, die man liebt
  4. Glück ist, wenn man eine Beschäftigung hat, die man liebt
  5. Glück ist, wenn man spürt, das man den anderen nützlich ist
  6. Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge

Glücklichsein beginnt immer ein wenig über der Erde – Karl Krolow

Wünsche euch allen einen Wunderschönen Tag, so wie ihr ihn euch Wünscht!
Alles liebe und viel Glück – Niki

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